Alice im Unterland: Metalsex bei Tod und Verderben
Metal im Alltag | Autor: Tobias | 12.05.2012 | 0 Kommentare
Frauen stehen auf Growls beim Sex. Emos haben deshalb keinen. Black Metal ist Bondage und Grindcore-Begattung dauert max. 30 Sekunden. Folk Metaller treibens im Garten, Doom schläft dabei ein. Death Metal hat Blutungen, Thrash eine Fahne und Manowar ist fürn Ar***. Bei Metalcore rauchen die Nachbarn danach eine mit, bei Stoner einen davor – dafür gibt es Sportzigaretten. Metal ist Porno – nicht nur im Glam Metal.
„Neunundneunzig Prozent aller Metaller stehen auf Porno“, sagt Matt Zane, Frontmann von Society 1 und beruft sich auf empirische Werte. Auch der Durchschnittsmensch gesteht: „Wir schmeißen gerne mal AC/DC in die Anlage rein, wenn wir ganz wild sind“. Ach so. Was diskutieren wir denn noch über „Je T’aime“, Ne-Yo oder Kuschelrock – Metal ist der universelle Soundtrack für gelungenen Sex und lädt zum massenhaften antihassen ein. Da ist nicht nur von ‘Rammeln’ die Rede, wie unsere nette Kollegin ******** es zu sagen pflegte, da darf getrost von Schändung gesprochen werden – und an den unwilden Tagen eben auch von Aerosmith. »
metal · Porno · SexAlexander Marcus im Kino: der Metal supportet „Glanz und Gloria“
Metal im Alltag | Autor: Tobias | 08.05.2012 | 0 Kommentare
„Steht Metal eigentlich auf Alexander Marcus?“, „Nein.“
Pappalapapp! Metal, was willst du uns da eigentlich weismachen? Denkst du etwa, dass es keinem auffallen würde, dass du dich schwerwiegend an Alexander Marcus erstem Kinofilm „Glanz und Gloria“ beteiligt hast? Man könnte ja fast behaupten, du seist für das Szenenbild verantwortlich gewesen, hättest gar Regie geführt… so viel HASS!
Und dabei reden wir vom Electrolore-Sänger Alexander Marcus, der den Schlager als „King“ nur zu authentisch auf die Schippe nimmt, sich im Film „Glanz und Gloria“ aber hasserfüllt und genervt in seinem Kinderzimmer zeigt, wobei seine vier Wände auf verwunderlichste Weise nicht mit Bildern von Roland Kaiser, Jürgen Drews und Co. bepflastert sind, sondern mit zwei schwarzgekleideten Männern, die mit Laserschwertern kämpfen. »
Alexander Marcus · Comedy · Electro · Film · Humor · KinoTech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura
Metal im Alltag | Autor: Praktikant | 19.04.2012 | 0 Kommentare
Wenn DIE Technical Death Metal-Tour des Jahres loszieht, um mit griffigen Kunststücken Kinnladen gen Boden zu schmettern und Zuschauer zu verzaubern, dann klinkt sich METAL HAMMER natürlich ein.
Die Tour von Obscura, Spawn Of Possession, Gorod und Exivious gilt schon jetzt als Highlight im Death Metal. Es bleibt nur die Frage: Wie wirkt geballte Riffkraft und fingerfertige Finesse auf die manchmal zu seichten Synapsen der mutigen Metaller, die sich der anstrengenden Aufgabe gleich vier Bands an einem Abend widmen? Wir fahren mit, um genau das herauszubekommen.
Death Metal · Obscura · Tagebuch · Tech Death · Tour-TagebuchDas kann doch kein Mensch lesen…
Metal im Alltag | Autor: Iron Anz | 22.03.2012 | 4 Kommentare
Ein Logo stellt immer das Aushängeschild einer Marke dar. Und da im Gesamtkosmos „Heavy Metal“ jede einzelne Band letztendlich eine Marke ist, müssen wir auch in unserem Kontext von Aushängeschild sprechen. Nicht jede Band sieht das aber genauso…
Agust Burns Red · Black Metal · Black Metal-Logos · Christophe Szpajdel · Death Metal · Heavy Metal · Iron Anz · Logos · Lord Of The Logos · Maximum Blogging · Metal Hammer Blog · Metal Hammer-Online · Metallica · slayer · The Black Dahlia Murder · Underground · Wolves In The Throne Room · www.metal-hammer.de
Alice im Unterland: Ein Indie-Mädchen macht Praktikum beim Metal Hammer
Metal im Alltag, Redaktions-Tagebuch | Autor: Praktikant | 21.03.2012 | 0 Kommentare
„An manchen Tagen sind Manowar die beste Band der Welt. Echt.“ – Nein Basti, das hast du jetzt echt nicht…gesagt, getan: Dienstag, später Nachmittag, Manowar dröhnt aus der Box, die eigentlich zu Bastis Schreibtisch gehört, auf meinen. Kopfkino: Schwitzende, bärtige Männer in Lederwesten, Porno-Kalender an der Garagenwand, „West“-Zigaretten und Bierbäuche. Gerade als ich zu meinen Kopfhörern greifen will, um mich dem Heavy-Mutti-macht-Mittag-Metal zu entziehen, meldet sich Jakob – „the Brain“: „Basti, du willst doch Manowar nicht etwa leise hören?“ Apocalypse Now! Jetzt auch unter den Kopfhörern, denn da mash-upt sich gerade Manowar mit dem neuen Kettcar-Album, und das klingt schlimmer als Katzensex.
Metal Hammer Lektion 1: Fluchen erlaubt!
„Manowar sind SCHEISSE!“ »
Indie · Manowar · METAL HAMMER · PraktikumIst doch wahr…
Metal im Alltag | Autor: Sleazis | 12.03.2012 | 1 Kommentar

A DIFFERENT KIND OF TRUTH
Nachdem Van Halens A DIFFERENT KIND OF TRUTH nun seit gut einem Monat jedermann vorliegen sollte, ist es an der Zeit, einen kurzen Schulterblick in den Review-Mirror zu werfen. Verflogen sind Anfangsängste wie -euphorien und auch Sammy Hagar meldet sich in bester Hühnerfänger-Manier nun nicht mehr täglich ungefragt mit kritischen Kommentaren zum Werk zu Wort. Was ist also von A DIFFERENT KIND OF TRUTH geblieben?
Neben einem veritablen, gelungenen Comeback-Album, das (auch) mit Abstand besser ist, als was man erhoffen durfte, vor allem eines: Die Wunschgedanken- Erkenntnis, dass vielleicht mehr Bands den Archivgang bemühen und ihre alte Aufzeichnungs-Kladde einfach mal wieder hervorkramen.
Denn so unverstohlen wie Eddie Van Halen offenkundig olle Songskizzen genutzt und darauf fußend Unfertiges zur Vollendung gebracht haben, könnte und sollte auch als Prinizip bei anderen altvorderen Rocksemestern Schule machen.
Wäre es nicht wünschenswert, wenn Aerosmith zum angekündigten neuen Album lieber den TOYS IN THE ATTIC-Ära-Speicher entrümpelten, als neue Songs mit dem Qualitätsstandard von JUST PUSH PLAY zu schreiben? Oder Kiss einfach unveröffentlichte DESTROYER-Songdurchschläge in den Komponierungsprozess einbinden würden?
Van Halen haben mit A DIFFERENT KIND OF TRUTH jedenfalls die Wahrheit offen gelegt, dass ein Funke alten Energiematerials durchaus ein neu loderndes Feuer entfachen kann. Dabei geht es gar nicht in erster Linie um eine “Früher war alles besser”-Mentalität, sondern vielmehr darum, das früher unweigerlich die Song-Herangehensweise frischer war und es wohl schwer ist, aus heutigen, millionenschweren Stehgreif, völlig unverbauchte Songs zu schreiben, die noch den Hunger einer rockigen Initialzündung besitzen.
Dann lieber Rock’n'Roll-Recycling im wahrsten Sinne des Wortes: Der Ausgangspunkt mag alt sein, aber die Umsetzung auf dem neuesten Stand.
Das ist bei weitem besser, als erst bis zum Ableben der jeweiligen Protagonisten zu warten und dann als Konsument ständig posthum von Plattenfirma-Seite mit den neuesten, raren unveröffentlichen Keller-Demofunden von Elvis bis Dio behelligt zu werden.
Denn die bleiben auf ewig unfertig. Punkt. Oder?

Verdoomt in alle Ewigkeit
Metal im Alltag | Autor: Jakob | 08.03.2012 | 1 Kommentar
Die Sonne scheint, die Zwitzschlein vögeln und die Popelfresser tragen wieder kurze Hosen – Frühling! Emotionen! Erdbeereis! Brrrrr…mich graust es davor. Höchste Zeit für Finsternis! Höchste Zeit für Doom… »
Doom Metal · Orchid · Procession · Purson · Saint Vitus · Saturnalia Temple · The Lamp Of Thoth · Year Of The GoatWie lautet dein Metal-Name?
Metal im Alltag | Autor: Sebastian | 01.03.2012 | 39 Kommentare
Wie lautet dein Metal-Name? Finde es heraus!
Nehme jeweils den ersten Buchstaben deines Vor- und deines Nachnamens, kombiniere die entsprechenden Wörter – schon hast du deinen Metal-Namen.
Und, wie lautet er? Verrate es uns in den Kommentaren oder auf www.facebook.com/MaximumMetalHammer
And for our english speaking audience: »
Kult · Metal-Name · Spaß · Spiel · SzeneMaximum Partying!
Unterwegs an der Front | Autor: Lodda | 20.02.2012 | 0 Kommentare
Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Besonders wenn man das eines gestandenen Metal-Journalisten bestreiten muss. Dann ist das Leben eher ein ständiges Headbang- und Party-Gelage – zumindest kommt das einem bisweilen so vor. Ganz nach Andrew W.K.: When it’s time to party, we will always party hard. Der vorletzte Freitag darf hier als abschreckendes Beispiel herhalten. Schon vormittags geht’s los mit einem Redaktionsbrunch. Um 11 Uhr finden wir uns zusammen und stoßen an, denn – klar – man muss die Feste feiern, wie sie fallen und die Prosecco-Korken knallen. Und so fließen die ersten Schlückchen diverser Spaßgetränke an diesem Tag bereits vor 12 Uhr mittags die Kehle herunter. Prösterchen!
Andrew W.K. · Caliban · Dog Eat Dog · METAL HAMMER · PartyHorror-Sequels im Selbsversuch – Wrong Turn 4
Unterwegs an der Front | Autor: Flo | 20.02.2012 | 2 Kommentare
Zugegeben, überhaupt auf die Idee zu kommen, dass ein Film dessen Filmtitel eine Zahl höher als zwei beinhaltet auch nur im Ansatz gut sein könnte, ist gelinde gesagt schon ein bisschen gewagt. Aber was solls, das Cover zeigt eine Hand im Schnee mit abgeschnittenem Daumen, auf der Rückseite stehen Schlagworte wie: Schockierend, Blutig, Gnadenlos. Schauen wir mal.
Das Setting ist ja auch erstmal ganz nett – ein Sanatorium in dem zombieeske Freaks eingesperrt werden die sich natürlich befreien können und die Belegschaft erstmal zerschnetzeln. Ok. Kann man mal machen. Das ganze passiert natürlich irgendwann in den Siebzigern – Cut, Zeitsprung – Gegenwart.
Da stellt sich zum erstenmal Unwohlsein ein, nämlich in dem Augenblick als die Protagonisten vorgestellt werden – allesamt völlig gehirnamputierte Ami-College-Teenies, die von “Schauspielern” dargestellt werden, die allesamt vielleicht minimal besser spielen als Hartholz, wohlwollend gesagt. Eigentlich verspürt man sofort den Wunsch, sie mögen doch bitte möglichst schnell massakriert werden, dass man sich dieses belanglose Gequatsche nicht länger anhören muss. Ab da werden wirklich alle Horror-Klischees bemüht – die Nervensägen machen einen hippen Ausflug auf ihren hippen Schneemobilen, verfahren sich natürlich und landen – wer hätts gedacht – in diesem alten Sanatorium, das selbstredend seit den 70′ern leer steht – und wer hätts gedacht – die Zombiefreaks vom Anfang leben da immer noch und ernähren sich von Kartoffeln und Menschen. Na gut, die ersten Nervensägen werden relativ zügig gekillt, was gut ist, aber wenn man nur einen einzigen Horrorfilm in seinem Leben gesehen hat sollte man so ein paar Grundverhaltensweisen gelernt haben. Eine davon ist: Löse die Gruppe nicht auf – ist schon ein bisschen sicherer als alleine. Machen die Doofköppe natürlich trotzdem ständig – einer nach dem anderen wird gemeuchelt – langweilig.
Der einzig vom Splatterfaktor “lustige” Moment ist eine Art Kannibalenfondueszene in der ein durchaus bemitleidenswerter Kerl bei lebendigem Leib zu Fonduestücken verarbeitet wird, die dann mit Zwiebeln und Kartoffeln verspeist werden. Das wars. Zwei überleben. Fertig. Wenn also jemand lust auf einen völlig belanglosen Schwachmatenstreifen hat, der von restlos uninspirierten Menschen gemacht wurde – bitte anschauen.
Film · horror · Splatter · Turn · WrongWunderstimmen
Metal im Alltag | Autor: Iron Anz | 14.02.2012 | 2 Kommentare
Der Tod gehört zum Leben. Punkt. Dream Theater bringen es in ihrem Evergreen ‘Pull Me Under’ treffend auf den Punkt: „Every breath leaves me one less to my last“. Dass auch (einst) hochgeweihte Sangesgrößen nach wie vor nicht vom Sensenmann verschont bleiben, zeigt das plötzliche Ableben von Oktaven-Queen Whitney Houston. Egal, wie man nun zur musikalischen Ausrichtung der Amerikanerin steht – singen konnte sie (zu ihren besten Zeiten) wie kaum eine Zweite. Im Metal-Bereich ist der im Mai 2010 verstorbene Ronnie James Dio nach wie vor eine Koryphäe, die für viele Metal-Heads als besten Sänger aller Zeiten gilt. Seinem Lebenswerk wird auch in Zukunft posthum noch mit aller Macht gedacht. Doch Metal findet nach wie vor im Hier und Jetzt statt.
Bastards Of The Machine · Bible Black · Classic Heavy Metal · DIO 'We Rock' · Dream Theater · Enlighten Me · Grand Magus · Heaven & Hell · Heavy Metal · J.B. · Masterplan · Melodic Metal · METAL HAMMER · Metal Hammer Blog · Pull Me Under · Rainbow In The Dark · Ronnie James Dio · Russel Allen · Stimmwunder · Symphony Y · Whitney Houston · WunderstimmenFür Geld machen wir alles
Metal im Alltag | Autor: Praktikant | 03.02.2012 | 0 Kommentare
Als ich letztens das Forum durchstöberte, stieß ich auf den unterhaltsamen Thread „Was nervt euch bei Konzerten?“. Da Nörgeln ja in der Natur des Menschen liegt, fielen die Antworten auf diese Frage standesgemäß vielfältig aus. Von Kung-Fu-Künstlern über besoffene, langhaarige, große, verschwitzte, stinkende und nackte Rumrempler reicht die Liste. Am Schlimmsten ist es für die meisten natürlich, wenn alle Attribute auf einen Randalierer zutreffen. Unschön sind außerdem Smart-Phone-Filmer oder zu viele Bands an einem Abend, die auch noch wild zusammengewürfelt wurden. Sogar fiese Furze finden Erwähnung! Kurz gesagt: bei Konzerten nerven einfach die anderen Menschen.
Leider kam bei der ganzen Jammerei gar nicht zur Sprache, was mich auf Konzerten stutzig macht: »
Alesana · Fans · Geld · Konzert · mastodonHalbe Krähe für Kurzentschlossene
Unterwegs an der Front | Autor: Sleazis | 30.01.2012 | 0 Kommentare
Auszeiten und Pausen vernimmt niemand gerne von geliebten Bands. So war auch die wiederholte Winterschlaf-Ankündigung der Black Crowes 2011 keine wohlgelittene Botschaft – zumal es die Classic Rocker auf ihrem letzten Europa-Abstecher mit Abschiedscharakter mal wieder nicht nach Deutschland verschlug.
Dafür entschädigt Rich Robinson, seines Zeichens Gründungsmitglied und die Gitarrenbruderhälfte von Sänger Chris Robinson, wohl in wenigen Stunden heute im Berliner Postbahnhof. Dort wird der Gitarrist und hierfür auch Hauptsänger sein tolles kommendes zweites Soloalbum THROUGH A CROOKED SUN live präsentieren, auf dem unter anderen Allman Brothers- und Gov’t Mule-Saiten-Legende Warren Haynes mit mehr als nur seinem guten Namen gastiert.
Während sich kurzentschlossene Konzertgänger aus dem Berliner Raum also besser gleich auf die Socken machen sollten, geben wir allen Daheimbleibern wenigstens virtuell noch einen mit auf den Weg:
Denn wenn Rich heute auch nur halb so gut ist wie hier, macht heute schon eine halbe Krähe einen erdigen Blues-Winter(abend).

70000 Tons Of Metal-Kreuzfahrt: Volle Fahrt voraus – zurück nach Miami!
Unterwegs an der Front | Autor: Leimsen | 27.01.2012 | 4 Kommentare
Guten Tach, METAL HAMMER-Land!
Hier spricht wieder euer treuer Bootreporter, furchtlos unterwegs für euch trotz Sonne, Frühsport und ungewohnt viel frischer Luft auf der “Majesty Of The Seas” zwischen den Cayman Islands und Miami. Das Logbuch zeigt an: Mittwoch, 25. Januar 2012, früher Abend. Nach dem Landgang sind alle heiß auf Metal, was Overkill mit dem ersten Poolbühnen-Slot des Tages ausnutzen. Und wie: Mir scheint, dass die Herren früher 10% langsamer gespielt haben. Fett. Dazu passt die Stimmung: Zurück von der Insel, lecker gegessen, kleines Pilsken am langen Arm, und langsam geht die Sonne unter (was sie hier meist schon kurz vor 18 Uhr tut). Dabei ist es schön warm, der Wind pfeift, und ringsherum erstreckt sich die dunkelblaue See. Das hat echt was! Tankard dürften sich entsprechend geärgert haben, denn ursprünglich waren sie für diese Position vorgesehen, sind jetzt aber für vier Uhr morgens (!) eingeteilt. Lassen wir uns überraschen, wieviele Thrasher dann noch mit beiden Beinen auf den Planken stehen…
70000 tons · Kreuzfahrt · metal70000 Tons Of Metal-Kreuzfahrt: Landgang!
Unterwegs an der Front | Autor: Leimsen | 26.01.2012 | 1 Kommentar
Ahoi nach METAL HAMMER-Land! Leichtmatrose Leimsen meldet sich erneut von Bord der “Majesty Of The Seas” mit einem Lied, zwo, drei, vier:
“Eine Kreuzfahrt, die ist lustig, eine Kreuzfahrt, die ist schön!
Man kann viele Bands und Pilse und sogar ne Insel sehen.”
Tadaa! Und es stimmt ja auch: Für den dritten Tag steht ein Landgang an, was natürlich Abwechslung ins Meeresmosher-Leben bringt.
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