Die Einträge der Rubrik: 'Redaktions-Tagebuch'
Randy Blythe (Lamb Of God) verhaftet: Schuld am Tod eines Fans?
Redaktions-Tagebuch | Autor: Sebastian | 29.06.2012 | 4 Kommentare
Heftige Geschichte: Randy Blythe soll die Schuld am Tod eines Fans tragen. Nun wurde der Lamb Of God-Sänger verhaftet.
Wie es heißt, hätte sich Randy Blythe 2010 in Prag mit einem Fan geprügelt, der kurz darauf an seinen Verletzungen gestorben sei-
Als Lamb Of God nun wieder Prag besuchte, wartete die Polizei auf Randy Blythe und nahm ihn in Haft. Damit fällt auch der Lamb Of God-Auftritt heute am With Full Force aus.
Eine Sprecherin der Band beruhigt die Fans: Sie geht davon aus, dass Randy Blythe freigesprochen wird.
Anklage · Gefängnis · Lamb Of God · Randy Blythe · verhaftetAlice im Unterland: Ein Indie-Mädchen macht Praktikum beim Metal Hammer
Metal im Alltag, Redaktions-Tagebuch | Autor: Praktikant | 21.03.2012 | 0 Kommentare
„An manchen Tagen sind Manowar die beste Band der Welt. Echt.“ – Nein Basti, das hast du jetzt echt nicht…gesagt, getan: Dienstag, später Nachmittag, Manowar dröhnt aus der Box, die eigentlich zu Bastis Schreibtisch gehört, auf meinen. Kopfkino: Schwitzende, bärtige Männer in Lederwesten, Porno-Kalender an der Garagenwand, „West“-Zigaretten und Bierbäuche. Gerade als ich zu meinen Kopfhörern greifen will, um mich dem Heavy-Mutti-macht-Mittag-Metal zu entziehen, meldet sich Jakob – „the Brain“: „Basti, du willst doch Manowar nicht etwa leise hören?“ Apocalypse Now! Jetzt auch unter den Kopfhörern, denn da mash-upt sich gerade Manowar mit dem neuen Kettcar-Album, und das klingt schlimmer als Katzensex.
Metal Hammer Lektion 1: Fluchen erlaubt!
„Manowar sind SCHEISSE!“ »
Indie · Manowar · METAL HAMMER · PraktikumNach dem verrecken Bands entdecken
Redaktions-Tagebuch | Autor: Tobias | 23.01.2012 | 0 Kommentare
Es geht hier nicht um den eigenen Exitus und die Nach-Tod-Entdeckung von Bands, sondern um aufgelöste Bands, an denen man erst und plötzlich Gefallen findet, als es schon zu spät ist. Nicht wegen der Auflösung, so böse wollen wir nicht sein, sondern einfach nur NACH der Band-Auflösung. So böse ist nämlich das Schicksal manchmal.

Dir en Grey - Dum Spiro Spero
Mir ist das gerade kürzlich passiert – ich fuhr auf dem Rad durch Berlin und hörte Musik. Shuffle. Plötzlich dringen Dir en Grey aus den Kopfhörern und es folgten diverse Schock-Momente. Nicht schön, hätte mich fast gegen einen poshen Mercedes fahren lassen, der wild hupend auswich und verdächtig nah an den recht hohen Bordstein kam. Was war passiert? Hier die Auswertung der Blackbox „Erinnerung“:
- Igitt, Dir en Grey.
- Wie zum Teufel kommen Dir en Grey auf den Player?
- Warum gefällt mir das eigentlich?
Ich versuche es jetzt nachträglich mit Schönrederei – das Album DUM SPIRO SPERO ist einfach besser, als der alte Mist. Deswegen war es vollkommen normal und richtig, bei Auftritten der Band schnell wegzugehen, bei Songs schnell wegzuskippen.
Und doch: Dieses eine letzte Album ist fett. Und die Band aufgelöst. Problem kennen wohl die meisten Musik-Fans.
Die Moral der kleinen Geschichte ist aber: dank Post-Geschehniss-Rationalisierung ist es gut, dass Dir en Grey aufgelöst sind. Jetzt kann ich gar nicht mehr in die Verlegenheit kommen, einen weiteren ihrer Auftritte furchtbar zu finden und kann mich damit begnügen, einfach dieses eine Album zu mögen. Glück gehabt.
[Update in eigener Verwunderung:] Warum auch immer ich dachte, Dir en Grey hätten sich aufgelöst. Irgendwie war ich mir sicher, aber da war wohl der Wunsch Vater des Gedanken. Bei so vielen grauenvollen Auftritten darf sich das schonmal wünschen. Wobei das Album…
Album · Dir en Grey · Dum Spiro Spero · Entdeckung · J-Rock · TodArbeiten im Bestattungsinstitut: wenn Leichen zu Produkten werden
Redaktions-Tagebuch | Autor: Aurelia Kanetzky | 22.01.2012 | 0 Kommentare
Ein Leben nach dem Tod? Ja, das gibt es; obwohl es eben die eine Frage, mit den vielen hunderten, gar tausenden Antworten ist. Es ist die Frage, die zig Religionen und Sekten entstehen ließ; die eine Frage, bei deren Antwort wir uns nie gewiss sein können. Dennoch ist es mir ein Bedürfnis, das wahre Leben nach dem Tod zu beleuchten, von dem ich weiß, dass es so stattfindet. Ganz un-philosophisch und absolut unverblümt, denn ja, ich weiß es besser. Und ja: ich habe Angst vor’m schwarzen Mann.
Gerade einmal 13 Jahre war ich alt, als ich meine Ferienarbeit im Bestattungsinstitut begann. Zwei Wochen in den Sommerferien sollte ich für 5DM die Stunde im traurigsten, düstersten Haus meiner Kleinstadt zur Hand gehen. Ich ahnte nichts Schlimmes, hatte ich doch zuvor schon einen Menschen friedlich, natürlich sterben gesehen. Was ich damals jedoch nicht gesehen hatte, war 1) dass er von uns ‘gegangen‘ war und 2) was daraufhin folgte: das Leben des Toten nach dem Tod – quasi.
In einem Bestattungsinstitut nennt man ihn zwar ‘den Toten’ oder ‘den Verstorbenen’, in einer Kleinstadt ist aber auch mal von ‘Müller, Meier, Schmidt’ die Rede und logisch spricht man auch von ‘der Leiche’. Doch was in einem Bestattungsinstitut tatsächlich schonungslos gemeint wird, ist: das Produkt. ‘Der Tote’ fällt als Begriff nur im Leichenwagen, ‘Müller, Meier, Schmidt’ im Kontakt zu den Angehörigen, ‘Leiche’ heißen wir in der Kühlbox, doch ‘das Produkt’ sind wir in allem anderen – bis zur Bestattung, denn dort nennen sie uns nur ‘Sarg’ oder ‘Urne’: das verpackte, fertige Produkt in der Endabnahme. Doch davor heißt es „Hilf ma anziehn!“, „Fass ma mit an!“ oder „Den müssen wa heute aba uch noch fertich kriegn!“ – ‘Fertig kriegen’ bedeutet hier: waschen, kühlen, anziehen, ausstaffieren und schließlich ab in den Sarg – im Falle der klassischen Beerdigung. »
Arbeit · Beerdigung · Bestattung · Job · TodWir tanzen in den Wahnsinn
Metal im Alltag, Redaktions-Tagebuch | Autor: Sebastian | 19.01.2012 | 0 Kommentare
Unsere METAL HAMMER-Redaktionsräume haben aufgrund ihrer loftigen Bauweise den Rufnamen Tanzpalast erhalten. Alter Hut, wisst ihr längst. Dass das Gebäude, in dem die Redaktion liegt, dank Tanzschule, Yoga-Studio, Künstlerwerkstatt und Kuschelabenden längst den Spitznamen “Das Haus, das Verrückte macht” trägt, vielleicht auch. Trotzdem geht es immer noch eine Nummer wahnsinniger.
Da verlässt man nach getaner Metall-Arbeit am Abend ganz unschuldig die Redaktion und tritt ins Treppenhaus. Und auf was trifft man da? Wer jetzt rief “Auf einen Kerl, der sich auf dem Boden herumkugelt”, hat recht.
Nicht etwas, dass der Herr hingefallen wäre. Er schlägt im Zwischenstock Purzelbäume, während zwei seiner Kumpels Plakate für eine eher unmetallische Tanz-Veranstaltung im dritten Stock aufhängen. Nichts wie weg! Aber wie, wenn man an dem Kugelkerl vorbei muss?
Mit Bauch einziehen und ganz viel Vorsicht ging´s dann doch – bis zu dem Moment, wo der Herr am Boden mit dem Herumrollen aufhört, guckt und spricht: “Hey, willst du nicht mit uns Tanzen kommen?”
Alarm! Zumal: Ich kann doch immer so schlecht Nein sagen.
Glücklicherweise hatte ich schon ein paar Treppenstufen Vorsprung, krakelte nur noch “Danke, aber Bewegung bekommt mir nicht so” und war weg. Hätte auch blöd enden können. Wobei ich mich jetzt natürlich frage, was ich verpasst habe. Nächstes Mal kugle ich dann doch mit.
Bis dahin gibt´s nur den ‘Tanz der Teufel’.
Redaktion · Tanzen · Unsinn · WahnsinnAm Anfang war der Nachwuchs
Redaktions-Tagebuch, Unterwegs an der Front | Autor: Sebastian | 02.11.2011 | 10 Kommentare
Jetzt mal ehrlich: Vorbands sind doch scheiße. „Wer spielt als Erstes?“ „Mir doch egal, lass noch einen Saufen.“ Auf jedem Konzert spürt man diese Gleichgültigkeit gegenüber den ersten Bands. Doch warum gleich so flapsig über Metal reden? Für mich Grund genug, um ein paar Zeilen zu verfassen. Der Nachwuchs lebt ja immerhin das weiter, wofür Metal eigentlich steht. Deshalb will ich hier den Gedanken aus Schöwes Saitenhieb (Ausgabe 06/11) weitertragen: Support The Nachwuchs. Was ist in zehn oder zwanzig Jahren, wenn die großen Größen der Metal-Szene nur noch im Altersheim vegetieren? Wenn Slayer nur noch stoffwechseln oder Motörhead anfangen zu müffeln? »
Konzert · Newcomer · Saitenhieb · Suicide SilenceLeber liebe ungewöhnlich
Redaktions-Tagebuch | Autor: Sleazis | 18.08.2011 | 0 Kommentare
Während sich das Gros der METAL HAMMER-Crew auf dem Summer Breeze vergnügt, befassen sich die Hinterbliebenen abermals mit Historischem.
Denn heute auf den Tag genau vor 27 Jahren fand auf dem legendären britischen Monsters Of Rock-Festival bei Castle Donington diesseits des Atlantiks eine Premiere der Besonderen Art statt. Neben den Headlinern AC/DC, Van Halen Ozzy Osbourne, dem seligen Gary Moore und Accept traten hier Mötley Crüe erstmals außerhalb ihrer amerikanischen Heimat auf. Die bösen Buben aus Hollywood hatten mit SHOUT AT THE DEVIL (1983) grade ihr zweites Album draußen, was das englische Auditorium trotz Hits wie ‘Ten Seconds To Love’ oder ‘Looks That Kill’ nicht davon abhielt, mitgebrachte Kuhaugen, Leber oder andere Erzeugnisse aus der Fachfleischerei auf die Bühne zu werfen. Die Crüe fand’s super. Super auch das investigative Interview im Anschluß:
http://www.youtube.com/watch?v=xGowqle2zSA
Ob beim Summer Breeze die Tage und in den veganen Zeiten dieser Tage Äpfel, Karotten oder anderes Fallobst seinen Weg auf die Bühnen findet, erfahrt ihr – wie immer – natürlich zuerst auf
www.metal-hammer.de
In diesem Sinne und immer schön die Birne auf den Tisch gebangt
Cheers

Rammstein, Pussy, Schokolade
Downloads und Streams, Redaktions-Tagebuch | Autor: Sebastian | 15.08.2011 | 6 Kommentare
Auf ein neues Rammstein-Album müssen wir leider noch ein Stück warten. Bis dahin erfreuen wir uns doch einfach am nach wie vor großartigen LIEBE IST FÜR ALLE DA. Zur ersten Single ‘Pussy’ ist jetzt eine wunderbare Parodie auf Youtube gelandet. ‘Cookie’ von Daveyboyz, ein lyrischer Hochgenuss in schokobraun (“Es hatte Schokolade, die ich liebe zum Essen”). Da man nie weiß, wo das klagefreudige Management zuschlägt: schnell klicken!
Cookie · Parodie · Pussy · Rammstein · Video · YoutubeDie Urmütter, Teil 2: Auf die Knie!
Metal im Alltag, Redaktions-Tagebuch | Autor: Diana | 08.08.2011 | 2 Kommentare
Und weiter geht es mit der ehrwürdigen Riege der Frauen, die bereits im letzten Jahrtausend ihre Duftmarke im harten Musiksektor hinterlassen haben. Wie wir alle wissen und wohl aus Eigenbetrachtung kennen, ist der Metaller ja nicht der aufgeschlossenste Geselle, wenn es um Neuerungen geht: Wenn Lieblingsbier, -band und -frisur einmal gewählt sind, dann bleibt das auch erstmal so. Dementsprechend muss da natürlich schon ein Anreiz her, damit man sich so einen neuen Mist wie Frauen hinter dem Mikro verkaufen lässt.
»
Die Urmütter, Teil 1
Downloads und Streams, Metal im Alltag, Redaktions-Tagebuch | Autor: Diana | 26.07.2011 | 3 Kommentare
Ganz ehrlich: Die gefühlt momentan auf jeder Universitätstoilette geführte Diskussion über „Metal und Gender“ geht mir langsam auf die nicht vorhandenen Eier. Dabei will ich den aktuellen Metal-Vorzeigefrauen beileibe nicht ihre Fähigkeiten absprechen, nee, das ist gar nicht das Thema. Vielmehr nervt es mich, dass man zuweilen meinen könnte, dass erst in diesem Jahrtausend ein paar Frauen darauf gekommen sind, dass man harte Musik nicht nur hören, sondern auch machen kann. Nach landläufiger Meinung irrte anno 19xx offenbar maximal Doro vereinsamt und verwirrt durch stählerne „Mad Max“-Landschaften und knödelte lautstark ein „All We Are“ in alle Himmelsrichtungen, in der steten Hoffnung, eine andere weibliche Person werde diesen Lockruf beantworten.
Achtziger · Cycle Sluts · Frauen · L7 · Meanstreak · metalHör mal, wer da hämmert
Redaktions-Tagebuch | Autor: Sebastian | 20.07.2011 | 0 Kommentare
Es lärmt im Tanzpalast des METAL HAMMER. Ironischerweise rührt der Lärm aber von keinem unserer Lautsprecher oder Anzos zarter Telefonstimme. Wir sind ja zum Arbeiten hier und hätten gern ein bisschen Ruhe. Allerdings machen uns da die „Nachbarn“ einen Strich durch die Rechnung.
Zum einen ist da die Samba-Tanzschule im unteren Stockwerk: Da wird getrommelt, geklatscht, gesungen und ganz furchtbare Musik bis zum Anschlag aufgedreht. Gerne auch schon am frühen Nachmittag. Wir sind dagegen!
Dazu kommt jetzt aber noch der Obermieter: Ein Yoga-Studio sollte ja eigentlich keine Lärmbelästigung darstellen. Und tut es auch nur indirekt. Seit voriger Woche klopft und pfeift es aber zwei Mal am Tag deutlich hörbar aus der Wand.
Vielleicht ein verstopftes Heizungsrohr zur Yoga-Sauna? Agressive Yogaisten, die die Wand mit Hammer und Bohrer bearbeiten (kann ja auch entspannend wirken)? Kleine Tierchen, die von der lauten Tanzschule in stille des Yoga-Studios fliehen und sich dabei durch die Wand schaben? So genau weiß man es nicht.
Fakt ist aber: es nervt. Sogar noch mehr als so manches Album, das Rezi-Imperator Wecki aus blankem Hass in den Soundcheck gewählt haben muss. Ganz besonders leide darunter übrigens ich. Ein kürzlich durchgeführter Online-Hörtest ergab immerhin, ich hätte ein besseres gehör als ein Zwanzigjähriger. Und das, obwohl vor dem eigentlichen Hörtest eine Reihe von Fragen zu beantworten waren wie diese hier:
Welche Antwort ich geklickt habe, könnt ihr euch ja denken. In diesem Sinne: Auf Wiederhören!
–
Maximum Blogger des Tages: Sebastian [at] metal-hammer.de
Der schmale Grat
Redaktions-Tagebuch, Unterwegs an der Front | Autor: Diana | 30.06.2011 | 1 Kommentar
Wo genau zieht man eigentlich die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn? Oder, um im Musik- bzw. Metal-Terminus zu reden: Was gilt noch als normaler Band-Support, und ab wann sollte man anfangen, am eigenen Geisteszustand zu zweifeln?
Aktuelles Beispiel: Vorletztes Wochenende hatte ich ein bisschen Erholung dringend nötig. Probates Mittel des Batterien-Auftankens üblicherweise: ein gutes Konzert. Nun sind aber die Konzerte in Nürnberg weitaus rarer gesät, als man es bei einer Stadt dieser Größenordnung annehmen sollte. Aber eine der absoluten Lieblingsbands spielt in Niedersachsen… Hm, fünf Minuten überlegt, online Hotelzimmer gebucht und „Scheiß auf die 500 Kilometer“ als Mantra eingeübt. Schon kann es losgehen. Mit will natürlich bei der Strecke keiner, klingt aber trotzdem erst mal nach ‘ner tollen Idee.
Deutsch gut, Mathe schlecht?
Metal im Alltag, Redaktions-Tagebuch | Autor: Diana | 17.06.2011 | 0 Kommentare
Wir kennen ja alle das alte Klischee aus der Schulzeit: Wer in Deutsch und den Fremdsprachen auftrumpft, sitzt bei den Naturwissenschaften spätestens dann katatonisch wippend in der Ecke, wenn es darum geht, einen lumpigen Punkt zu kriegen, damit man nicht wegen Chemie durchs Abi rasselt (natürlich ein beliebig gewähltes Beispiel, das mit der Verfasserin dieser Zeilen nichts zu tun hat, hüstel…).
Warum mir das gerade jetzt wieder einfällt? Nun, dieser Tage steht schließlich die neue Rezistrecke an und wird mir hier im Lektorat wieder einige kurze Nächte bescheren. Und so ungern ich auch (meistens jedenfalls) auf dummen Klischees rumreite, das mit dem „Deutsch gut, Mathe schlecht“ stimmt wohl, wenn ich so die Rechenkünste der werten Kollegenschaft in die Beweisführung einbeziehe.
In der Höhle des Lömsen
Redaktions-Tagebuch | Autor: David | 15.06.2011 | 0 Kommentare
Glück auf liebe Metal Hammer-Gemeinde!
Zum heutigen Tag und dritten Teil der Serie “Wer bin ich? Und was mache ich hier eigentlich?” kommen wir nun zum Alphatierchen des Tanzpalastes: Christof Leim.
Natürlich sind auch eure Fragen mit dabei! Da es viel zu erzählen gab, hat das Video mit 6 Minuten dieses Mal leider Überlänge (Entschuldigung!).
Wer also dieser sogenannte “Chefredakteur” ist, wie er hier her kam, warum im Speziellen das Amon Amarth-Album bei uns so gut chartete obwohl das viele von euch anders sahen, was für Annekdoten man zu AC/DC und Zakk Wylde erzählen kann, das erfahrt ihr hier:
AC/DC · Chefredakteur · Christof Leim · Zakk WyldeSamstagsfrage: Darf man darüber lachen?
Redaktions-Tagebuch | Autor: Sebastian | 11.06.2011 | 3 Kommentare
Hitler hasst Morbid Angel.
Darf man DARÜBER lachen?
Gerade als Deutscher.
Ich meine…
…witzig ist das echt nicht…
…was Morbid Angel da abgeliefert haben.
Naja, schönen Sonntag Samstag trotzdem.
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Maximum Blogger des Tages: Sebastian [at] metal-hammer.de
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