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	<title>Maximum Blogging</title>
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	<description>Der offizielle Blog des Metal Hammer</description>
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		<title>Alice im Unterland: Metalsex bei Tod und Verderben</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 19:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Porno]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen stehen auf Growls beim Sex. Emos haben deshalb keinen. Black Metal ist Bondage und Grindcore-Begattung dauert max. 30 Sekunden. Folk Metaller treibens im Garten, Doom schl&#228;ft dabei ein. Death Metal hat Blutungen, Thrash eine Fahne und Manowar ist f&#252;rn Ar***. Bei Metalcore rauchen die Nachbarn danach eine mit, bei Stoner einen davor – daf&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen stehen auf Growls beim Sex. Emos haben deshalb keinen. Black Metal ist Bondage und Grindcore-Begattung dauert max. 30 Sekunden. Folk Metaller treibens im Garten, Doom schl&#228;ft dabei ein. Death Metal hat Blutungen, Thrash eine Fahne und Manowar ist f&#252;rn Ar***. Bei Metalcore rauchen die Nachbarn danach eine mit, bei Stoner einen davor – daf&#252;r gibt es Sportzigaretten. Metal ist Porno – nicht nur im Glam Metal.</p>
<div id="attachment_5105" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/05/Long+Live+the+Loud.jpg"><img class="size-full wp-image-5105" title="LONG LIVE THE LOUD von Exciter" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/05/Long+Live+the+Loud.jpg" alt="LONG LIVE THE LOUD von Exciter" width="350" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">LONG LIVE THE LOUD von Exciter</p></div>
<p>„Neunundneunzig Prozent aller Metaller stehen auf Porno“, sagt Matt Zane, Frontmann von Society 1 und beruft sich auf empirische Werte. Auch der Durchschnittsmensch gesteht: „Wir schmei&#223;en gerne mal AC/DC in die Anlage rein, wenn wir ganz wild sind“. Ach so. Was diskutieren wir denn noch &#252;ber „Je T’aime“, Ne-Yo oder Kuschelrock – Metal ist der universelle Soundtrack f&#252;r gelungenen Sex und l&#228;dt zum massenhaften antihassen ein. Da ist nicht nur von &#8216;Rammeln&#8217; die Rede, wie unsere nette Kollegin ******** es zu sagen pflegte, da darf getrost von Sch&#228;ndung gesprochen werden –  und an den unwilden Tagen eben auch von Aerosmith.<span id="more-5104"></span></p>
<p>Der nichtmetallische Durchschnitt d&#252;rfte sich mit Songs wie „Solitude“ von Black Sabbath befriedigt zeigen oder melodramatisch werden bei Led Zeppelins „Babe I`m Gonna Leave You“, bei den wahren Metallern sieht es anders aus, wie die Metal Hammer Redaktion gesteht.</p>
<p>Bis auf Basti, der sich bei dem Thema Techno auf die Ohren ballert, gibt es rege Beteiligung am Brainstorming, welche Metal-Songs denn nun am besten zum Pimpern passen. Vorneweg Jakob, der nach einigen Klassikern wie W.A.S.P „Animal (Fuck Like A Beast)“, Cannibal Corpse „I Cum Blood“ und Dying Fetus „From Womb To Waste“ auch seinen absoluten Antihass-Favoriten preisgibt: Mot&#246;rhead – „Love Me Like A Raptile“. Tobi, dies &#252;bergehend: „Dying Fetus, man, ja! Torsofuck sind mit ‘Raped By An Elephant‘ trotzdem besser.“ Animalisch also, interessant. Anzo nickt derweil breit grinsend, scheinbar hat er schon auf Kopfkino umgestellt. Nach der Frage zu seinem Kommentar, scheppert es im Barriton: „Fick&#246;&#246;&#246;&#246;&#246;&#246;&#246;n mit sieben ‘&#214;‘!“ Enrico l&#228;uft vorbei, „Manowar ‘Pleasure Slave’“, Jakob stimmt zu. Ich denke an meine oben aufgestellte These&#8230;</p>
<p>Still wird es allerdings, als ich mich nach den musikalischen Metalsex-No-Go’s erkundige. Wollen die mir unterschwellig wei&#223;machen „Wir sind echte M&#228;nner, Metaller, wir k&#246;nnen immer!“? Ich pers&#246;nlich finde ja, dass G.U.T. &#252;berhaupt nicht geht, aber die hatte Jakob schon als Empfehlung genannt. Also &#252;berlege ich, was ich neben Mayhem bisher als das schlimmste Gel&#228;rme empfunden habe und komme kurzum auf Arch Enemy, denn niemals (au&#223;er vielleicht im Film „Der Exzorzist“) hatte ich eine Frau derartige Ger&#228;usche machen h&#246;ren. Das Ergebnis meiner Umfrage ist pervers: Bis auf Basti, der sich immernoch enth&#228;lt, k&#246;nnten fast alle Redakteure Sex zu Arch Enemy haben. Vincent steht sogar auf Angela Gossow. Wenn das seine Freundin w&#252;sste&#8230;</p>
<p>Matt Zane forderte eine endg&#252;ltige Vereinigung von Porno und Metal. Wir k&#246;nnen dich beruhigen Matt, sie hat schon l&#228;ngst stattgefunden. Alles Sexmusik hier! Deshalb verbleibe ich mit einem guten Rat von Jesse Hughes der Eagles Of Death Metal: &#8220;Die wichtigste Sicherheitsma&#223;nahme, die man w&#228;hrend des Sex ergreifen sollte, ist nicht zu sterben.&#8221; – ja genau, es sei denn man ist Death Metaller, oder treibt es mit einem.</p>
<p>Jetzt hat Basti die Kopfh&#246;rer abgenommen.</p>
<p><em>(von: Aurelia Kanetzky)</em></p>
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		<title>Alexander Marcus im Kino: der Metal supportet „Glanz und Gloria“</title>
		<link>http://blog.metal-hammer.de/alexander-marcus-im-kino-der-metal-supportet-glanz-und-gloria/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Marcus]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[„Steht Metal eigentlich auf Alexander Marcus?“, „Nein.“
Pappalapapp! Metal, was willst du uns da eigentlich weismachen? Denkst du etwa, dass es keinem auffallen w&#252;rde, dass du dich schwerwiegend an Alexander Marcus erstem Kinofilm „Glanz und Gloria“ beteiligt hast? Man k&#246;nnte ja fast behaupten, du seist f&#252;r das Szenenbild verantwortlich gewesen, h&#228;ttest gar Regie gef&#252;hrt&#8230; so viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Steht Metal eigentlich auf Alexander Marcus?“, „Nein.“</p>
<p>Pappalapapp! Metal, was willst du uns da eigentlich weismachen? Denkst du etwa, dass es keinem auffallen w&#252;rde, dass du dich schwerwiegend an Alexander Marcus erstem Kinofilm „Glanz und Gloria“ beteiligt hast? Man k&#246;nnte ja fast behaupten, du seist f&#252;r das Szenenbild verantwortlich gewesen, h&#228;ttest gar Regie gef&#252;hrt&#8230; so viel HASS!</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/XCYo8tC3VZU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dabei reden wir vom Electrolore-S&#228;nger Alexander Marcus, der den Schlager als „King“ nur zu authentisch auf die Schippe nimmt, sich im Film „Glanz und Gloria“ aber hasserf&#252;llt und genervt in seinem Kinderzimmer zeigt, wobei seine vier W&#228;nde auf verwunderlichste Weise nicht mit Bildern von Roland Kaiser, J&#252;rgen Drews und Co. bepflastert sind, sondern mit zwei schwarzgekleideten M&#228;nnern, die mit Laserschwertern k&#228;mpfen.<span id="more-5096"></span></p>
<p>Abholservice: Nat&#252;rlich Hubschrauber! Der fluchende, &#252;berbelastete Star Marcus wird begleitet von Managerin Sabine, die einer weiblichen Steel Panther-Ausgabe gleichkommt. Es geht zu einem Auftritt vor einer ganzen Armee, die dann hin und wieder leichtbekleidete Rekrutinnen-Groupies bereith&#228;lt, schw&#228;rmerisch f&#252;r ihren „Alex“, der statt electrolorisch zu tanzen, lieber demonstrativ mit einem Maschinengewehr auftritt. Wenn der gro&#223;e Star befielt, das Maul zu halten, wird mit einem Steak gehauen, die M&#228;nner in schwarz kommentieren „Auch ich gehe gebrochen aus dieser Nacht“.</p>
<p>Anschlie&#223;end wird Marcus in die Psychiatrie gesteckt, wo er einige Insassen zu Rockstars ummodelt. Geh&#252;llt in „Klapse4you.de“ auf den T-Shirts der Bandmitglieder folgt der Song „Gemeinsam geben, mit Christus leben“ – der Glanzmoment des Filmes.</p>
<p>Ist es aber nicht doch zu viel Metal, dass sich Alexander Marcus ausgerechnet in eine Holzkiste verliebt und mit ihr, vor der Polizei fl&#252;chtend, in den Wald zieht, wo er mit einem „Miau“ der Verhaftung entkommt? Ach Metal&#8230; Und dann auch noch Bela B, den du wieder lehrst, was Punkrock ist: Der jahrelange Gurtmacher serviert mit seiner Wikinger M&#252;tze in der Waldh&#252;tte Kl&#246;&#223;e, Keulen, Kraut und Wein, um dem ausgehungerten Alexander Marcus drei ganze Minuten still beim Schmatzen zuzusehen. Die Kiste wird professionell begurtet und das Duett „Dankesch&#246;n mein lieber Freund“ getr&#228;llert – Bela zur&#252;ck in alter Kondition, da wird auf die Schenkel geklopft. Juchei!</p>
<p>Metal, Metal, du hast wirklich Humor und Talent bewiesen: Denn „der beste billigste Film aller Zeiten“ war doch tats&#228;chlich nur eine Musik-Kom&#246;die f&#252;r Alexander Marcus-Fans und ist dank deiner gestalterischen Gabe nun auch eine kleine humoristische Hommage an das einzig Wahre: dich!</p>
<p>&#8220;Glanz und Gloria&#8221;</p>
<p>Kinostart: 24.05.2012</p>
<p><em> (von: Aurelia Kanetzky)</em></p>
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		<title>Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 19:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Obscura]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Tour-Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn DIE Technical Death Metal-Tour des Jahres loszieht, um mit griffigen Kunstst&#252;cken Kinnladen gen Boden zu schmettern und Zuschauer zu verzaubern, dann klinkt sich METAL HAMMER nat&#252;rlich ein.
Die Tour von Obscura, Spawn Of Possession, Gorod und Exivious gilt schon jetzt als Highlight im Death Metal. Es bleibt nur die Frage: Wie wirkt geballte Riffkraft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn DIE Technical Death Metal-Tour des Jahres loszieht, um mit griffigen Kunstst&#252;cken Kinnladen gen Boden zu schmettern und Zuschauer zu verzaubern, dann klinkt sich METAL HAMMER nat&#252;rlich ein.</p>
<div id="attachment_5049" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/20120212_1329045729.jpg"><img class="size-full wp-image-5049" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/20120212_1329045729.jpg" alt="Omnivium Europe 2012" width="400" height="461" title="Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura" /></a><p class="wp-caption-text">Omnivium Europe 2012</p></div>
<p>Die Tour von Obscura, Spawn Of Possession, Gorod und Exivious gilt schon jetzt als Highlight im Death Metal. Es bleibt nur die Frage: Wie wirkt geballte Riffkraft und fingerfertige Finesse auf die manchmal zu seichten Synapsen der mutigen Metaller, die sich der anstrengenden Aufgabe gleich vier Bands an einem Abend widmen? Wir fahren mit, um genau das herauszubekommen.</p>
<p><span id="more-5047"></span></p>
<p><strong>12.03.12 Magnet – Berlin:</strong></p>
<p>In Berlin beginnt der abenteuerliche Ausflug an einem lauschigen Fr&#252;hlingsmontag. Gerade in den Magnet gestolpert, geben die niederl&#228;ndischen Exivious schon sanften Fusion Metal, wie sie ihn nennen, und &#252;berlassen es den ersten f&#252;nfzig Besuchern, diese Mischung aus Metal und Jazz abzuholen. Ganz unbekannt scheint diese starke Symbiose voll improvisierter Soli aber nicht. Da finden sich Robin Zielhorst und Tymon Kruidenier an Bass und Gitarre, die drei Jahre bei den proggigen Jazz-Metal-Vertretern Cynic spielten, aber zur Freude des Zweit-Klampfers Michel&#8217;s (Nienhuis) ihr Augenmerk wieder auf Exivious lenkten.</p>
<p>Sichtlich Spa&#223; haben im Anschluss auch die Franzosen Gorod, selbst wenn die H&#228;rte ihres technischen Death Metals die beduselten Besucher zuerst &#252;berfordert. Gebangt und geschubst wird trotzdem zum fiesen Gegrowle des &#252;bermotivierten Julien Deyres und seinen melodischen Mitstreitern an den Stahlsaiten. Neben dem bezaubernd fr&#246;hlichen Basser Benoit Claus, der sich vor Gl&#252;cksgef&#252;hlen nicht mehr halten kann, ist vor Allem der gl&#228;nzende Groove Gorod&#8217;s ein Genuss, der hinter harmonischen Hartholz-Zerh&#228;ckselungen hervortritt. Beim gro&#223;artigen ‘Carved Into The Wind&#8217; ihres neuen Werks A PERFECT ABSOLUTION gibt eigentlich Obscura-Gitarrist Christian M&#252;nzner ein funkiges Solo zum Besten. Live wird stattdessen das Line-Up vorgestellt. Abegl&#246;st werden die &#252;berraschend guten Gorod von den schwedischen Spawn Of Possession, auf dessen aktuellen Album INCURSO die Lead-Gitarre ebenfalls Christian M&#252;nzner fidelt.</p>
<div id="attachment_5081" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5042.jpg"><img class="size-full wp-image-5081" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5042-e1334233603494.jpg" alt="Christian M&#252;nzner und Hannes Grossmann" width="500" height="375" title="Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura" /></a><p class="wp-caption-text">Christian M&#252;nzner und Hannes Grossmann</p></div>
<p>Das all diese Bands auf gemeinsame Tour gehen, ist dabei kein Zufall, wie sich Obscuras S&#228;nger und Gitarrist Steffen Kummerer freut: „Wir suchten das coolste Line-Up, das gehen kann. Die drei Bands, die zusagten, waren unsere erste Wahl.“ Man kennt sich eben. Allerdings kann Christian seine Soli bei Spawn Of Possession nicht live umsetzen, da ihn eine Nervenkrankheit daran hindert. „Das nennt sich fokale Dystonie und hat wohl angefangen, als ich verbissen mit einer kopflastigen 7-Saiter &#252;bte&#8221;, erkl&#228;rt Christian. „Viele gestandene Musiker, die viel &#252;ben, bekommen die Krankheit. Jetzt nehme ich Medikamente und lerne neue Spieltechniken.&#8221; Umlernen angesagt, da sein linker Mittelfinger sein Eigenleben hat. Das hei&#223;t auch: weniger &#252;ben. Deshalb spielt er sich mit seinen M&#252;nchner Jungs von Obscura im Backstage gem&#228;chlich warm, w&#228;hrend Spawn Of Possession starten.</p>
<p>Ersatz fand M&#252;nzner in Danny Tunker, ehemals Prostitute Disfigurement und God Dethroned. Obwohl er technisch brilliert, fragen sich die Fans, warum er auf einem B&#252;rostuhl Platz nimmt. S&#228;nger Dennis R&#246;ndum kl&#228;rt im Vorfeld auf: „Am zweiten Tour-Tag in Oberhausen ist Danny ung&#252;nstig umgeknickt und riss sich seitlich am Fu&#223;b&#228;nder.“ Wie sich sp&#228;ter zeigt, sorgt sein Auftreten f&#252;r vielerlei Unverst&#228;ndnis. Da die Technical-Death-Nerds Konzertmitschnitte z&#252;gig ins Netz stellen, bleiben unqualifizierte Kommentare &#252;ber seinen Sitz-Status nat&#252;rlich nicht aus. Nichtsdestrotz liefert Danny gro&#223;artig die fingerverdrehenden Riffsalven ab und bangt gleichzeitig noch neben Basser Erlend Caspersen (auch bei Blood Red Throne), der ununterbrochen den Kopf kreisen l&#228;sst.</p>
<div id="attachment_5083" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5126.jpg"><img class="size-full wp-image-5083" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5126-e1334233690821.jpg" alt="H&#228;nde in die H&#246;h' f&#252;r Obscura" width="500" height="375" title="Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura" /></a><p class="wp-caption-text">H&#228;nde in die H&#246;h&#39; f&#252;r Obscura</p></div>
<p>Genauso technisch, drosseln Obscura das Tempo und stellen OMNIVIUM durch das melodi&#246;se ‘Septuagint’ vor, bei dem das Publikum schon durcheinander schreit. Das hymnische ‘Incarnated’ folgt auf ‘Vortex Omnivium’, und das Publikum hat sich v&#246;llig vergessen. Leider rei&#223;t Christian in ‘Orbital Elements’ eine Saite, wodurch er kurz aussetzt. Dank Danny Tunker, der als Gitarren-Techniker einspringt, s&#228;useln seine Soli wieder wie der Wind der Ventilatoren auf der B&#252;hne. Leider flog bei der Gelegenheit auch ein wichtiges Teil der Br&#252;cke ab, das dadurch verloren ging und die n&#228;chsten Tage Probleme mitbringt. Nachdem Steffen G&#228;ste von Defeated Sanity gr&#252;&#223;t, die stellvertretend f&#252;r den halben Saal an Musikern stehen, widmen sich Obscura dem Rest des Set inklusive Schlagzeugsolo von Hannes Grossmann, dem Hit ‘The Anticosmis Overload’ und dem Death-Cover ‘Flesh And The Power It Holds’. Ein wahrlich beeindruckender Abend, auch f&#252;r Steffen, den es freut: „dass an einem Montag &#252;ber 150 und viele Freunde kamen.“ Darunter auch Wegbegleiter wie Gitarrist Markus Lepsch: „Ohne ihn w&#228;ren wir heute nicht da, wo wir sind. Er hat uns damals echt geholfen“, sinniert Steffen. Lange verweilen ist aber nicht, der Bus rollt bald los, um rechtzeitig in Stockholm einzutreffen.</p>
<div id="attachment_5061" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/Berlin2.jpg"><img class="size-full wp-image-5061" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/Berlin2-e1334230942156.jpg" alt="Obscura im Berliner Magneten" width="500" height="375" title="Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura" /></a><p class="wp-caption-text">Kaum Zeit f&#252;r Freunde, es hei&#223;t Einpacken</p></div>
<p>Um 1 Uhr sind alle nach gemeinsamem D&#246;ner- und Pizza-Snack startklar. Gen Norden geht’s! Und zwar mit musikalischer Unterst&#252;tzung von Van Halen, Dream Theater und Meshuggah sowie den mitsingenden Musikern, die jeden Part, jedes Instrument mitfideln und -trommeln k&#246;nnen. Obscura ziehen sich um 2 Uhr in das kleine St&#252;ck Privatsph&#228;re zur&#252;ck, das sie im Oberdeck erwartet. Michael Jacksons ‘Beat It’ l&#228;sst die &#252;briggebliebene Meute nochmal auf Hochtouren kommen, bevor es gegen 4 Uhr in die Kojen geht.</p>
<p><strong>13.03.12 Debaser Slussen – Stockholm:</strong></p>
<div id="attachment_5065" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5198.jpg"><img class="size-full wp-image-5065" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5198-e1334231171142.jpg" alt="Schwedischer Nadelwald" width="500" height="375" title="Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura" /></a><p class="wp-caption-text">Schwedischer Nadelwald an der Autobahn</p></div>
<p>Die ersten Fr&#252;haufsteher finden sich auf der F&#228;hre vom d&#228;nischen Helsingør zum schwedischen Helsingborg wieder. In Schweden entpuppen sich die acht Stunden Unendlichkeit als ein einziger Nadelwald, der zwischenzeitlich ein paar Seen durchblitzen l&#228;sst. Steffen kriecht verknautscht und m&#252;de durch den engen Gang und bereitet schnell Muntermacher in Form von kolumbianischen Kaffee zu. Beste Gelegenheit, f&#252;r ein Morgenpl&#228;uschen: „Nach dieser Tour legen wir eine wohlverdiente Pause ein; f&#252;r Arbeit, Studium und Ideen f&#252;r unser n&#228;chstes Album. Ich werde auch an meiner Zweitband Thulcandra basteln.“ Eine Entlastung, der er sich gleich wieder an seinem Laptop widmet. Daneben wird Jonas Bryssling, Gitarrist und Kopf von Spawn Of Possession, sichtlich nachdenklich, als der Bus an seinem Haus vorbeikommt. Sehns&#252;chtig lehnt er mit dem Kopf am Fenster und blickt in die Landschaft.</p>
<div id="attachment_5066" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5251.jpg"><img class="size-full wp-image-5066" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5251-e1334231457536.jpg" alt="Aufbau in Stockholm" width="500" height="375" title="Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura" /></a><p class="wp-caption-text">Aufbau in Stockholm</p></div>
<p>Es hilft alles nichts, die Zeit wird eng, mit 100 km/h strotzt der Bus seinem Tempolimit. 19 Uhr treffen wir am Debasser Slusen ein, das direkt an einer Hafenstra&#223;e liegt, die &#252;ber unz&#228;hlige Fjorde in die Ostsee m&#252;ndet. Ein Kreuzfahrtschiff legt gem&#228;chlich ab, w&#228;hrend die Besatzung an Land ins Schwitzen kommt. Einlass im Club sollte l&#228;ngst sein, die Leute stehen schon Schlange. Halb Acht steht der Bus erst in Position und innerhalb einer viertel Stunde befindet sich das gesamte Equipment am richtigen Platz auf der B&#252;hne. W&#228;hrend Exivious den Sound checken, steht Danny ungeduldig an der Eingangst&#252;r: “Ich warte auf Per. Er bringt das verschwundene Gitarrenteil von Christian mit.“ Per ist der Gitarrist von Scar Symmetry, ein guter Freund und eine gro&#223;e Inspiration f&#252;r Danny, was man leicht sieht, so hibbelig, wie er vor der T&#252;r steht. Ein kurzer Blick nach drau&#223;en offenbart um die 100 Mannen, die ungeduldig warten. Sogar G&#228;ste aus Indonesien und ein Schreiber aus Rum&#228;nien sind gekommen.</p>
<div id="attachment_5071" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5270.jpg"><img class="size-full wp-image-5071" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5270-e1334231685885.jpg" alt="Sich schl&#228;ngelnde Schwermetaller" width="500" height="375" title="Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura" /></a><p class="wp-caption-text">Sich schl&#228;ngelnde Schwermetaller</p></div>
<p>Zur Primetime 20:15 Uhr bringen Exivious mit ihrem proggigem Material die Gehirnwindungen langsam in Wallung. Der anschlie&#223;ende Applaus kommt von Herzen. Kurz darauf lassen die S&#252;deurop&#228;er Gorod die Sau raus. Julien, immer bedacht, in Landessprache mit den Anwesenden zu interagieren, heizt den Anwesneden soweit an, dass der halbe Saal in Nackenneurose verf&#228;llt. Trotz bester Stimmung wird sp&#228;ter klar, warum die Leute hier sind: Spawn Of Possession, die noch nie in Stockholm spielten, auch wenn es die Hauptstadt ihres Heimatlandes ist. Vor der Show verdichten sich die ersten Reihen, die beim Dosen&#246;ffner ‘Swarm Of The Formless’ kontraktieren. Dennis freut sich riesig und dankt Danny, der diesmal auf einem drehenden B&#252;rostuhl seine Fingerfertigkeit unter Beweis stellt. Nach der Show bildet sich eine Traube um den sp&#228;rlichen Merch-Stand von Spawn. Obscura m&#252;ssen sich dann mit der H&#228;lfte der Besucher begn&#252;gen. Christian nimmt die Zweitklampfe von Steffen in die Hand, da Per das falsche Teil mitbrachte. Vor der Show sprang sich Schlagzeuger Hannes noch warm: „So bringe ich meinen Kreislauf in Fahrt. Dann bin ich viel konzentrierter&#8221;, verr&#228;t er. Trotzdem f&#228;llt sein Schlagzeugsolo k&#252;rzer aus als im Magneten in Berlin. Die letzten 60 Fans klatschen und gr&#246;len die Bayern um halb 1 Uhr von der B&#252;hne.</p>
<div id="attachment_5073" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5425.jpg"><img class="size-full wp-image-5073" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5425-e1334231873654.jpg" alt="Steffen Kummerer am Saitenzwirbeln" width="500" height="375" title="Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura" /></a><p class="wp-caption-text">Steffen Kummerer am Saitenzwirbeln</p></div>
<p>Nach einem kurzen Zusammenfinden am Bus trennen sich die Wege der Musiker. Obscura spalten sich in zwei Lager und enden doch kollektiv bei McDonald’s. Sightseeing in Stockholm kann sch&#246;ner sein. Um 2:30 Uhr erfahren Meshuggah ein Comeback im Bus, w&#228;hrend Danny &#252;ber beide Backen strahlt: „Der gl&#252;cklichste Abend meines Lebens!“, beschreibt er den Ausflug mit den gro&#223;artigen Gitarristen Christian und Per. Dennis gibt derweil bekannt: „Ein Fan meinte zu mir: ,das war die beste Metal-Show, bei der ich je war; und ich geh schon seit 20 Jahren auf Konzerte’. Der Typ hat sechs Stunden Anfahrt auf sich genommen.&#8221; Da Spawn auch nur sieben Auftritte seit Band-Gr&#252;ndung spielten und die Einheimischen lange Wege gew&#246;hnt sind, ist das auch nicht mehr ganz so verwunderlich. Julien kann aber eine Erkl&#228;rung abgeben, warum das Billing so gut ist: „Das sind Shows von Fans f&#252;r Fans; die Bands untereinander verehren sich genauso.“ Um sechs in der Fr&#252;h lichtet sich dann die Entourage.</p>
<p><strong>14.03. Betong &#8211; Oslo</strong></p>
<p>Die Fahrt nach Oslo ist wesentlich k&#252;rzer: 12:30 Uhr kriechen kaputten K&#246;rper aus den Kojen und sind verbl&#252;fft, schon vorm Betong zu stehen. 300 Leute sollen reinpassen und Zeit f&#252;r ein Besuch der Innenstadt bleibt auch noch. Hannes ist nicht von den Socken: „Oslo ist langweilig, wenn man nicht gerade Gaahl und seinem schwulen Freund begegnet“. Steffen treffen wir am Materialstand: „Unser Konzept handelt von Kosmogenese zu Biogenese, also eigentlich Evolution, Sch&#246;pfungsgeschichte. Nerdiges Thema, ich wei&#223;.“ Aber daf&#252;r sind wir ja auch auf der Nerd-Tour, wie jeder bisher best&#228;tigte. „Unser Tabulaturen-Buch &#252;ber COSMOGENESIS f&#252;r Gitarristen kam richtig gut an, so wie auch Hannes Drum Instruction DVD“, erkl&#228;rt Steffen weiter, da h&#252;llt sich die B&#252;hne in lila-blaues Licht.</p>
<div id="attachment_5074" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5920.jpg"><img class="size-full wp-image-5074" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5920-e1334232076365.jpg" alt="Merch von Obscura" width="500" height="375" title="Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura" /></a><p class="wp-caption-text">Merch von Obscura</p></div>
<p>Exivious beginnen und hauen den Saal mit glasklarem Sound schlicht um. Dass die Osloer soviel Empathie entgegenbringen k&#246;nnen, ist erstaunlich. Ein Fan verr&#228;t sp&#228;ter, das ja zu 50 Prozent Musiker da seien, die Technik lieben. Obwohl die Stimmung blendend ist und die jungen Zuschauer gespannt zuh&#246;ren, ist Gitarrist Michel im Nachhinein nicht zufrieden: „Wir hatten kein Licht, was schlecht f&#252;r unsere Improvisationen ist.“ Bei Gorod geht das Publikum dann richtig steil und verh&#228;ngt sich in den Barrieren der ersten Reihe. Ihr Sound kann nicht &#252;berzeugen, die Gorod-Rufe nach der Show beweisen das Gegenteil bei der Stimmung. Ein Fan rennt sogar auf die B&#252;hne und umarmt Drummer Samuel Santiago. So ausgelassene Stimmung bringt selbst Danny wieder auf die Beine. Er steht bei der Show von Spawn, muss sich nur gelegentlich am Amp abst&#252;tzen. Die Masse ist von Anfang an begeistert und reckt die F&#228;uste in die Luft. Die erste Reihe bleibt gleich f&#252;r die deutschen Vorzeige-Techniker besetzt. Schon beim ersten Ton von ‘Septuagint’ feiern die Fans lautstark und heben die F&#228;uste. Auch wenn der Sound schwach ist und die Merch-St&#228;nde der anderen Bands belagert werden, gibt es kein Halten mehr. ‘The Incantation’ trieft vor Oldschool-Death-Metal, dessen Tapping-Part die Menge bewegen l&#228;sst. Hannes&#8217; Schlagzeugsolo, der auch bei der Supergroup Blotted Science spielt, ist grandios, wonach Steffen kommentiert: „You know, we’re from Germany“, und es folgt der Knock-Out ‘The Anticosmic Overload’.</p>
<div id="attachment_5075" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5702.jpg"><img class="size-full wp-image-5075" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5702-e1334232348144.jpg" alt="Obscura im Rotlicht-Milieu" width="500" height="375" title="Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura" /></a><p class="wp-caption-text">Obscura im Rotlicht-Milieu</p></div>
<p>Kurz nach Mitternacht ist Schicht im Schacht, wenig sp&#228;ter bereits alle mit Pizza im Bus bei bester Laune, um den gelungenen Abend ausklingen zu lassen. Die n&#228;chtliche Stimmung h&#228;ngt immer von den Shows davor ab. Heute herrscht Riesenfreude, die beim Philosophieren &#252;ber Musik ausgelassen wird, bei der die Augen nur so funkeln. Deftones und Meshuggah laufen. Als der Bus 4 Uhr losf&#228;hrt, schlafen Obscura.</p>
<p><strong>15.03. Templet &#8211; Kopenhagen</strong></p>
<p>Mittags landet die F&#228;hre samt Tour-Bus wieder in Helsingør, wo uns D&#228;nemark begr&#252;&#223;t: ‘Schnaps: 50% billiger als in eurem Land*’ Das Sternchen meint Schweden. Als der Bus am Ziel h&#228;lt, werden die verschlafenen Mannen unsanft geweckt; es hei&#223;t aufbauen. Nachdem alles steht, erz&#228;hlt Obscuras Basser Linus Klausenitzer von seiner Zweit-Band Noneuclid. Zusammen mit dem Orchester des 13. Tons verbanden sie Metal mit Klassik unter dem Banner “Transition Metal”. Bei Noneuclid zieht Florian Magnus Maier (S&#228;nger von Dark Fortress) die F&#228;den, beim Orchester Linus’ Vater Ulf, der seit 31 Jahren Dirigent ist, u.a. bei den Bayreuther Festspielen: „Florian schrieb eigene Kompositionen, wir haben aber auch mit dem 50-k&#246;pfigen Sinfonieorchester Wagner metallisch vertont.” Schirmherren war neben der Direktorin der Wagnerfestspiele Katharina Wagner auch Tom G. Warrior. H&#246;renswerte Tuchf&#252;hlung von Klassik mit Moderne, &#252;ber die Linus h&#228;tte ewig reden k&#246;nnen, bevor er doch zum Soundcheck eilt.</p>
<div id="attachment_5077" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5803.jpg"><img class="size-full wp-image-5077" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5803-e1334232795562.jpg" alt="Exivious erleuchtet" width="500" height="375" title="Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura" /></a><p class="wp-caption-text">Exivious erleuchtet</p></div>
<p>Nachdem Obscura ihren Klang einstellten, verziehen sie sich wieder zum Wifi oder ihren Klampfen, die Danny als Techniker mit neue Saiten best&#252;ckt. Halb Acht schl&#228;gt Exivious&#8217; halbe Stunde. Obscura finden sich zum Teil im Publikum wieder und sind begeistert, lieber doch nicht in die Stadt gegangen zu sein. Der enge Club, in dem sich an die 150 D&#228;nen einfinden, erm&#246;glicht kaum Durchkommen, und das vor Allem neben der Bar zum Merchstand. Das Publikum zeigt sich dennoch begeisterter, als die anderen Nordm&#228;nner die Tage zuvor. Gorod fangen stark an und spielen sich in Rage. Sie beenden ihr Set mit bestem Gitarrensound in ‘Disavow Your God’, der am meisten bejubelt wird. Dann besteigen Spawn Of Possession das Podium, um wieder kompakt und spielerisch grandios ihre Songs runterzusemmeln. Danny bangt heute sogar im Stehen! Im letzten Song ‘Church Of Deviance’ klettert ein alter Bekannter auf die B&#252;hne: Es ist der ehemalige Live-S&#228;nger Jonas Renvaktar, der neben dem alten Gitarristen Jonas Karlsson die alten Kameraden besucht.</p>
<div id="attachment_5078" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5935.jpg"><img class="size-full wp-image-5078" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF5935-e1334233028556.jpg" alt="Spawn Of Possession von fr&#252;her bis heute" width="500" height="375" title="Tech Death unterwegs: Auf Tour mit den Obscura" /></a><p class="wp-caption-text">Spawn Of Possession von fr&#252;her bis heute</p></div>
<p>Obscura geben der angeschlagenen Meute den Rest. ‘Incarnated&#8217; haut die ersten R&#252;ben vor und zur&#252;ck, als das mid-tempo-starke ‘Ocean Gateways&#8217; ert&#246;nt, fliegen die Fontanellen. ‘Centric Flow&#8217; beendet ein gro&#223;artiges Konzert: der umjubelte Abschluss im ausverklauften Templet. &#220;ber Nacht geht es wieder zur&#252;ck nach Deutschland: Jena steht als N&#228;chstes an. Schnell verkriechen sich wieder die Meisten nach Burger und drei Bier, w&#228;hrend die Diskussionen tiefsinniger werden. Als offene Beziehungen Thema werden, spricht Dennis &#252;berraschend das aus, was nach dieser bereichernden Tour voll leidenschaftlicher Musiker auch offensichtlich ist und gern auf die gesamte Metal-Welt &#252;bertragbar sein sollte: „Ich w&#252;nschte, ich k&#246;nnte so aufgeschlossen sein&#8221;.</p>
<p>Setlist Obscura:</p>
<p>1. Septuagint<br />
2. Vortex Omnivium<br />
3. Incarnated<br />
4. Orbital Elements<br />
5. Universe Momentum<br />
6. Ocean Gateways<br />
DRUMSOLO<br />
7. Noospheres<br />
8. The Anticosmic Overload<br />
9. Centric Flow<br />
&#8212;<br />
10. Flesh And The Power It Holds (Death-Cover)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das kann doch kein Mensch lesen&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 19:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iron Anz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Logo stellt immer das Aush&#228;ngeschild einer Marke dar. Und da im Gesamtkosmos „Heavy Metal“ jede einzelne Band letztendlich eine Marke ist, m&#252;ssen wir auch in unserem Kontext von Aush&#228;ngeschild sprechen. Nicht jede Band sieht das aber genauso&#8230;
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Man kennt es: Das „g&#252;ldene M“, das magentafarbene „T“ – ikonische Markensymbole. Sozusagen die Bandlogos von zwei Gro&#223;konzernen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Logo stellt immer das Aush&#228;ngeschild einer Marke dar. Und da im Gesamtkosmos „Heavy Metal“ jede einzelne Band letztendlich eine Marke ist, m&#252;ssen wir auch in unserem Kontext von Aush&#228;ngeschild sprechen. Nicht jede Band sieht das aber genauso&#8230;</p>
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<p><span id="more-4999"></span></p>
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<p><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/leviathan.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-5000" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/leviathan.gif" alt="" width="500" height="323" title="Das kann doch kein Mensch lesen..." /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man kennt es: Das „g&#252;ldene M“, das magentafarbene „T“ – ikonische Markensymbole. Sozusagen die Bandlogos von zwei Gro&#223;konzernen. Im Heavy Metal hat man es ja nicht so mit Schlichtheit. Jedenfalls nicht mehr. Hie&#223;en die Bands fr&#252;her noch Slayer und Metallica, so muss es heute August Burns Red, Wolves In The Throne Room und The Black Dahlia Murder sein. Aber das ist eine andere Geschichte. Wichtig ist nur, dass die Logos auch dementsprechend umfangreich sind. In den meisten Metal-Genres hat es sich ja mittlerweile eingeb&#252;rgert, dass die Logos schlicht, lesbar und dennoch mit einem hohen Wiedererkennungswert gesegnet sind. Im besten Fall zumindest. Man will schlie&#223;lich erkannt werden, der Konkurrenzkampf um die Gunst der Fans ist enorm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/senthil2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5026" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/senthil2.jpg" alt="" width="504" height="419" title="Das kann doch kein Mensch lesen..." /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nur zwei Sub-Genres trotzen dem „Kommerz“ und wichsen Logos raus, dass es eine Art hat: Black Metal und Brutal Death. Wessen Logo sofort zu identifizieren ist, hats nicht begriffen. Das muss so. Unleserlichkeit ftw! Unleserlichkeit = total brOOtal! Und das meine ich ernst. Ernsthaft. Ich finde das geil. Denn so ist wirklich Individualit&#228;t gew&#228;hrleitet. Klar, die wenigsten werden wissen, wie deine Kapelle hei&#223;t. Aber einer wird’s in einem schwarz-wei&#223;-Underground-Zine gelesen haben (auf gar keinen Fall in einem Blog oder &#228;hnlichem Internet-Gewese – untrve!!!). Und der erz&#228;hlt’s weiter. So wie fr&#252;her.</p>
<p><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/waking_the_cadaver_logo.jpg"><img src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/waking_the_cadaver_logo.jpg" alt="" width="295" height="262" title="Das kann doch kein Mensch lesen..." /></a></p>
<p>Speziell im Black Metal machen sich immer wieder Leute die gr&#246;&#223;te M&#252;he und entwerfen die ausgefeilsten und unleserlichsten Logos. Einer hat es sogar zu relativer Ber&#252;hmtheit gebracht: <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christophe_Szpajdel">Christophe Szpajdel</a></strong>. Der geb&#252;rtige Belgier wird nicht umsonst „Lord Of The Logos“ genannt.</p>
<p><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/korgonthurus1_2.jpg"><img src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/korgonthurus1_2.jpg" alt="" width="600" height="305" title="Das kann doch kein Mensch lesen..." /></a></p>
<p>Wie ihr an den einzelnen Beispielen sehen k&#246;nnt, ist das alles gar nicht so einfach. Ein Metal-Fachmann wie ich kann aber nach einiger Zeit nat&#252;rlich jedes Logo-Sudoku l&#246;sen&#8230; &#228;hem. Nun, leider doch nicht, denn wir haben Post von einem Leser bekommen, der ebenfalls an einem Logo gescheitert ist. Er wendet sich mit der Frage „K&#246;nnt ihr mir bitte weiterhelfen und sagen welche Band das ist? Danke.“ an die Redaktion seines Vertrauens. Und da unsere Leser uns das Wichtigste &#252;berhaupt sind, bem&#252;hen wir nat&#252;rlich alles zur Verf&#252;gung stehenden Kr&#228;fte. Nur leider sind auch s&#228;mtliche Kollegen in der Redaktion an diesem Logo gescheitert. Ich werde auch nicht verraten auf was f&#252;r m&#246;gliche L&#246;sungen wir gekommen sind, sondern rufe hier nach schwermetallischer Rudelintelligenz. METAL HAMMER-Leser von nah und fern: Helft uns und entschl&#252;sselt diesen schwarzmetallischen Da Vinci-Code!!!</p>
<p>Hier der Delinquent:</p>
<p><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/we_wrsgh_the_grx_wth_mutter1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-5013" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/we_wrsgh_the_grx_wth_mutter1-1024x767.jpg" alt="" width="614" height="460" title="Das kann doch kein Mensch lesen..." /></a><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/we_wrsgh_the_grx_wth_mutter.jpg"><br />
</a></p>
<p>Da dieser Aufruf auch gleichzeitig ein Gewinnspiel ist, muss folgendes beachtet werden: Unter allen Einsendern der richtigen L&#246;sung (mit Beweis!) verlosen wir ein feines „Metal-Paket“ mit CDs und Shirts.<br />
Schreibt eure L&#246;sung mit Beweis f&#252;r die Entschl&#252;sselung an <strong>anzo@metal-hammer.de</strong></p>
<p>Viel Spa&#223; beim Knobeln.</p>
<p>Maximum Unleserlichkeit.</p>
<p>Euer IronAnz</p>
<p><img src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/02/DJ-IronAnz.jpg" alt="Iron Anz" width="154" height="241" title="Das kann doch kein Mensch lesen..." /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S.: Wer noch Inspiration f&#252;r seine n&#228;chsten Suicidal Black Doom Drone Death-Projekte sucht, eventuell bringt euch das hier weiter&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/logo_for_my_new_black_metal_band.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5018" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/logo_for_my_new_black_metal_band.jpg" alt="" width="500" height="401" title="Das kann doch kein Mensch lesen..." /></a></p>
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		<title>Alice im Unterland: Ein Indie-M&#228;dchen macht Praktikum beim Metal Hammer</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 19:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktions-Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
		<category><![CDATA[METAL HAMMER]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[„An manchen Tagen sind Manowar die beste Band der Welt. Echt.“ – Nein Basti, das hast du jetzt echt nicht&#8230;gesagt, getan: Dienstag, sp&#228;ter Nachmittag, Manowar dr&#246;hnt aus der Box, die eigentlich zu Bastis Schreibtisch geh&#246;rt, auf meinen. Kopfkino: Schwitzende, b&#228;rtige M&#228;nner in Lederwesten, Porno-Kalender an der Garagenwand, „West“-Zigaretten und Bierb&#228;uche. Gerade als ich zu meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„An manchen Tagen sind Manowar die beste Band der Welt. Echt.“ – Nein Basti, das hast du jetzt echt nicht&#8230;gesagt, getan: Dienstag, sp&#228;ter Nachmittag, Manowar dr&#246;hnt aus der Box, die eigentlich zu Bastis Schreibtisch geh&#246;rt, auf meinen. Kopfkino: Schwitzende, b&#228;rtige M&#228;nner in Lederwesten, Porno-Kalender an der Garagenwand, „West“-Zigaretten und Bierb&#228;uche. Gerade als ich zu meinen Kopfh&#246;rern greifen will, um mich dem Heavy-Mutti-macht-Mittag-Metal zu entziehen, meldet sich Jakob – „the Brain“: „Basti, du willst doch Manowar nicht etwa leise h&#246;ren?“ Apocalypse Now! Jetzt auch unter den Kopfh&#246;rern, denn da mash-upt sich gerade Manowar mit dem neuen Kettcar-Album, und das klingt schlimmer als Katzensex.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Metal Hammer Lektion 1:</span> Fluchen erlaubt!</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/bAozBgPUXRM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>„Manowar sind SCHEISSE!“<span id="more-4989"></span> – Das ist Tobis Stichwort: „Klar sind Manowar schei&#223;e!“ Nicht dass er damit Partei f&#252;r mich und meinen Musikgeschmack ergreifen w&#252;rde, er hasst einfach und da widerspricht man nicht. In diesem Fall hasst er ohne Folgen, doch wann immer aus meinem Computer andere Musik dringt &#8211; so leise, dass sie unter Anzos wahrnehmbaren Dezibel-Bereich f&#228;llt &#8211; steigert sich sein Hass &#252;ber den Song, &#252;ber die Band und die Lautst&#228;rke derart, dass ich die Kopfh&#246;rer schnell wieder einst&#246;pseln muss. Dann hasse ich, und zwar ihn &#8211; „Made of Hate“-Tobi, der sich provoziert f&#252;hlt, wenn ihm ein Hilfsbed&#252;rftiger sagt: „Dich schickt der Himmel“.</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Metal Hammer Lektion 2:</span> Hass! Alles und Jeden!</p>
<p>Das Geheimrezept des Metal Hammers ist es, seinem Hass freien Lauf zu lassen; ob mit dem &#252;bertriebenen Metal-Schwert, Bastis Sonic-M&#252;tze oder dem Wacken-Weihnachtsschmuck. Dann kommen sie, erheben sich, kennen deinen Namen wieder und h&#246;ren zu. Tats&#228;chlich k&#246;nnen sie lachen, haben sogar Z&#228;hne und am&#252;sieren sich pr&#228;chtig. Dann zeigt auch Tobi, dass er ein Menschenkind ist und sogar Zacke schleicht aus seinem B&#252;ro, um zehn Minuten sp&#228;ter in den Raum zu werfen: „Ich hab Kaffee gekocht!“. Hass vorbei. Zacke ist wieder Papa Schlumpf, die Metaller sind wieder die B&#228;rchen unter den Musikern und die Erde dreht sich doch!</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Metal Hammer Lektion 3:</span> Frauen passen nicht zu Metal und verkaufen sich schlecht, es sei denn sie bringen Kuchen oder Fleisch!</p>
<p>‘Liebe‘ ist ein Unwort und geh&#246;rt nicht zu Metal. Aber wehe, einer bringt frischen Kuchen oder selbstgemachte Bouletten mit in die Redaktion! Dann n&#228;mlich erheitern sich die finsteren Gesichter und schauen wie Kindergartenkinder, wenn es Nudeln mit Tomatenso&#223;e gibt.</p>
<p>Das sind die Sternstunden, denn dann ist auch ein Indie-M&#228;dchen vollwertiges, willkommenes Mitglied in der Metal Hammer Redaktion, weil sie die Spielregeln verstanden hat und funktioniert.</p>
<p>Sollte sich also tats&#228;chlich irgendjemand f&#252;r ein Praktikum beim Metal Hammer interessieren (so wie Vince, der kein Sonnenlicht mag), kann ich nur so viel sagen: Ich hasse es und alle sind doof! Dennoch: Da Capo Al Fine!</p>
<p>(Diesen Abschlusssatz wollte ich Frank schon immer klauen!)</p>
<p><em>&#8230;to be continued (Anm.d.Red.)</em></p>
<div id="attachment_4992" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/Foto-am-02-03-2012-um-13.451.png"><img class="size-full wp-image-4992" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/Foto-am-02-03-2012-um-13.451.png" alt="Die Indie-Autorin im Wahn" width="280" height="210" title="Alice im Unterland: Ein Indie Mädchen macht Praktikum beim Metal Hammer" /></a><p class="wp-caption-text">Die Indie-Autorin im Wahn</p></div>
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		<title>Ist doch wahr&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 17:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sleazis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[A DIFFERENT KIND OF TRUTH]]></category>
		<category><![CDATA[Aerosmith]]></category>
		<category><![CDATA[DESTROYER]]></category>
		<category><![CDATA[Dio]]></category>
		<category><![CDATA[Eddie Van Halen]]></category>
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		<category><![CDATA[JUST PUSH PLAY]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Sammy Hagar]]></category>
		<category><![CDATA[TOYS IN THE ATTIC]]></category>
		<category><![CDATA[Van Halen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Van Halens A DIFFERENT KIND OF TRUTH nun seit gut einem Monat jedermann vorliegen sollte, ist es an der Zeit, einen kurzen Schulterblick in den Review-Mirror zu werfen. Verflogen sind Anfangs&#228;ngste wie -euphorien und auch Sammy Hagar meldet sich in bester H&#252;hnerf&#228;nger-Manier nun nicht mehr t&#228;glich ungefragt mit kritischen Kommentaren zum Werk zu Wort. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 395px"><img alt="A DIFFERENT KIND OF TRUTH" src="http://www.metal-hammer.de/video-audio/premieren/article133055.ece/ALTERNATES/h385/Van_Halen_-_A_Different_Kind_of_Truth.jpg" width="385" height="385" title="Ist doch wahr..." /><p class="wp-caption-text">A DIFFERENT KIND OF TRUTH</p></div>
<p>Nachdem Van Halens A DIFFERENT KIND OF TRUTH nun seit gut einem Monat jedermann vorliegen sollte, ist es an der Zeit, einen kurzen Schulterblick in den Review-Mirror zu werfen. Verflogen sind Anfangs&#228;ngste wie -euphorien und auch Sammy Hagar meldet sich in bester H&#252;hnerf&#228;nger-Manier nun nicht mehr t&#228;glich ungefragt mit kritischen Kommentaren zum Werk zu Wort. Was ist also von A DIFFERENT KIND OF TRUTH geblieben?</p>
<p>Neben einem veritablen, gelungenen Comeback-Album, das (auch) mit Abstand besser ist, als was man erhoffen durfte, vor allem eines: Die Wunschgedanken- Erkenntnis, dass vielleicht mehr Bands den Archivgang bem&#252;hen und ihre alte Aufzeichnungs-Kladde einfach mal wieder hervorkramen.<br />
Denn so unverstohlen wie Eddie Van Halen offenkundig olle Songskizzen genutzt und darauf fu&#223;end Unfertiges zur Vollendung gebracht haben, k&#246;nnte und sollte auch als Prinizip bei anderen altvorderen Rocksemestern Schule machen.</p>
<p>W&#228;re es nicht w&#252;nschenswert, wenn Aerosmith zum angek&#252;ndigten neuen Album lieber den TOYS IN THE ATTIC-&#196;ra-Speicher entr&#252;mpelten, als neue Songs mit dem Qualit&#228;tsstandard von JUST PUSH PLAY zu schreiben? Oder Kiss einfach unver&#246;ffentlichte DESTROYER-Songdurchschl&#228;ge in den Komponierungsprozess einbinden w&#252;rden? </p>
<p>Van Halen haben mit A DIFFERENT KIND OF TRUTH jedenfalls die Wahrheit offen gelegt, dass ein Funke alten Energiematerials durchaus ein neu loderndes Feuer entfachen kann. Dabei geht es gar nicht in erster Linie um eine &#8220;Fr&#252;her war alles besser&#8221;-Mentalit&#228;t, sondern vielmehr darum, das fr&#252;her unweigerlich die Song-Herangehensweise frischer war und es wohl schwer ist, aus heutigen, millionenschweren Stehgreif, v&#246;llig unverbauchte Songs zu schreiben, die noch den Hunger einer rockigen Initialz&#252;ndung besitzen. </p>
<p>Dann lieber Rock&#8217;n'Roll-Recycling im wahrsten Sinne des Wortes: Der Ausgangspunkt mag alt sein, aber die Umsetzung auf dem neuesten Stand.<br />
Das ist bei weitem besser, als erst bis zum Ableben der jeweiligen Protagonisten zu warten und dann als Konsument st&#228;ndig posthum von Plattenfirma-Seite mit den neuesten, raren unver&#246;ffentlichen Keller-Demofunden von Elvis bis Dio behelligt zu werden.<br />
Denn die bleiben auf ewig unfertig. Punkt. Oder?</p>
<p><img src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2011/06/Thiessies_Blogbild.jpg" alt="der Autor des Beitrags" title="Ist doch wahr..." /></p>
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		<title>Verdoomt in alle Ewigkeit</title>
		<link>http://blog.metal-hammer.de/verdoomt-alle-ewigkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 18:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Orchid]]></category>
		<category><![CDATA[Procession]]></category>
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		<category><![CDATA[Saturnalia Temple]]></category>
		<category><![CDATA[The Lamp Of Thoth]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sonne scheint, die Zwitzschlein v&#246;geln und die Popelfresser tragen wieder kurze Hosen &#8211; Fr&#252;hling! Emotionen! Erdbeereis! Brrrrr&#8230;mich graust es davor. H&#246;chste Zeit f&#252;r Finsternis! H&#246;chste Zeit f&#252;r Doom&#8230; 
Es gibt Dinge, die &#228;ndern sich nie. Oder wenn, nur gaaaanz langsam. Doom Metal zum Beispiel ist &#228;hnlich resistent gegen Trends wie brutalster Grindcore oder Hausmusik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne scheint, die Zwitzschlein v&#246;geln und die Popelfresser tragen wieder kurze Hosen &#8211; Fr&#252;hling! Emotionen! Erdbeereis! Brrrrr&#8230;mich graust es davor. H&#246;chste Zeit f&#252;r Finsternis! H&#246;chste Zeit f&#252;r Doom&#8230; <span id="more-4948"></span></p>
<p>Es gibt Dinge, die &#228;ndern sich nie. Oder wenn, nur gaaaanz langsam. Doom Metal zum Beispiel ist &#228;hnlich resistent gegen Trends wie brutalster Grindcore oder Hausmusik f&#252;r Fl&#246;te und Cembalo. Auch wenn das Genre (also Doom, nicht die Fl&#246;tenmusik) keine gro&#223;e Lobby hat, und im Gegensatz zu den &#8220;gro&#223;en&#8221; Stilen eher eine kleinere Rolle in den gro&#223;en Musik-Medien, auch im <a title="Metal Hammer" href="http://www.metal-hammer.de" target="_blank">METAL HAMMER</a>, spielt, sammelt Doom best&#228;ndig neue Anh&#228;nger. Das mag zum einen am  traditionalistischen Ansatz liegen, mit m&#246;glichst geringem instrumentalen und technischen Aufwand das Maximum an Heavyness zu erzeugen. Keine noch so schnell spielende Death Metal-Kapelle vermag die Intensit&#228;t eines sich todkrank dahinsiechenden Doom-Riffs zu erreichen, dass einem kurz vor Erreichen der Schmerzgrenze erst die Kniescheibe rausreisst und danach die Kehle zuschn&#252;rt. Doom beeindruckt nicht durch technische &#220;berlegenheit, Blastbeats oder Fingerbrech-Riffs, sondern durch Gef&#252;hl. Simples langsam spielen mag einfach klingen &#8211; doch so langsam zu spielen, dass der Song nicht auseinanderf&#228;llt und dabei trotzdem seine Spannung h&#228;lt, ist die eigentliche Kunst. Wie bei <a title="The Lamp Of Thoth bei Myspace" href="http://www.myspace.com/thelampofthoth" target="_blank"><strong>The Lamp Of Thoth</strong></a></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/krxQo_Zy64o?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch wenn Doom den Anschein erwecken k&#246;nnte, sich ewig im gleichen Dreieck zwischen langsamen Beats, Kiffer-Riffs und psychedelischem Bombast zu bewegen, gibt es hier jede Menge neue und aufregende Bands zu entdecken. Bands, die ohne gro&#223;e Labels oder Booking-Agenturen im R&#252;cken ihrer Vision folgen, sich Gedanken um liebevolles Artwork, den Sound ihrer Platten und die Atmosph&#228;re ihrer Shows machen. Da Doom eine winzige Nische ist, mit der man alles andere als den schnellen Euro verdienen kann, tummeln sich hier jede Menge verr&#252;ckter Enthusiasten, die nur eins im Sinn haben: das ultimative Riff zu zelebrieren.</p>
<p>Bands wie <a title="Orchid bei Myspace" href="http://www.myspace.com/orchidsf" target="_blank"><strong>Orchid</strong></a> aus San Francisco</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/Ln-e2lQ4Lh4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a title="Procession bei Myspace" href="http://www.myspace.com/processionburn" target="_blank"><strong>Procession</strong></a> aus Chile</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/xImP3RD4lmo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>das Schweden-Triple von <a title="Noctum bei Myspace" href="http://www.myspace.com/noctumswe" target="_blank"><strong>Noctum</strong>,</a> <a title="Devil bei Facebook" href="http://www.facebook.com/Devilband" target="_blank"><strong>Devil</strong></a> und <a title="Year Of The Goat zu Hause im Netz  " href="http://www.yearofthegoat.se/Year_Of_The_Goat/Year_Of_The_Goat.html" target="_blank"><strong>Year Of The Goat</strong></a></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/TxXi1HxyJII?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>oder <a title="Sigirya bei Facebook" href="http://www.facebook.com/sigiriyaofficial?sk=app_2405167945" target="_blank"><strong>Sigirya</strong></a> aus Wales haben <a title="Sigirya bei Reverbnation" href="http://www.reverbnation.com/sigirya" target="_blank">Aufmerksamkeit</a> verdient.</p>
<p>Wer sich diesen Kl&#228;ngen direkt aussetzen will, sollte sich die Mini-Tour von <a title="Saturnalia Temple bei Myspace" href="http://www.myspace.com/saturnaliatemple" target="_blank"><strong>Saturnalia Temple</strong></a> und Year Of The Goat nicht entgehen lassen. Beide spielen am 10.April im Blackland Club in Berlin und am 11. April in der Maimarkthalle Mannheim.</p>
<p>Besonders angetan haben es mir zur Zeit zwei Bands mit weiblichem Gesang. Von beiden gibt es noch keine vollst&#228;ndigen Alben, aber die ersten Demos klingen sehr vielversprechend. Die Norweger <strong><a title="High Priest Of Saturn bei Bandcamp" href="http://highpriestofsaturn.bandcamp.com/" target="_blank">High Priest Of Saturn</a></strong> werden zur Zeit vor allem von ihren Freunden Devil an jeder sich bietenden Gelegenheit angepriesen und bieten auf ihrem 2-Track Demo den passenden Soundtrack f&#252;r endlose Fahrten durch den Sonnenuntergang in der W&#252;ste, klingen also wie Kyuss in ganz, ganz, gaaanz, gaaaaaaaanz langsam.</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/N5rpanoY8QA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus London kommen <strong> <a title="Purson bei Facebook" href="http://www.facebook.com/pursontheband" target="_blank">Purson</a></strong>. Letztere sollen in der britischen Hausptstadt den Rekord mit den meisten abgesagten Gigs in k&#252;rzester Zeit halten, was mir ehrlich gesagt egal ist. Viel mehr bin ich nach den Tracks vom Demo auf die erste 7&#8243; Single auf Rise Above-Records gespannt, welche auf nur 300 St&#252;ck limitiert sein wird und schon jetzt, vor der eigentlichen Ver&#246;ffentlichung vergriffen ist. Wer mit einer Mischung aus warmen Blood Ceremony-Kl&#228;ngen und finsterem Pentagram-Geriffe was anfangen kann, sollte sich diesen Bandnamen schon mal auf die Checkliste 2012 setzen.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/iQTmmbXthSo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Bonus-Bonbon gibt´s noch den ersten neuen <strong><a title="Saint Vitus bei Facebook" href="http://www.facebook.com/saintvitusofficial" target="_blank">Saint Vitus</a>-Song seit 15 Jahren. </strong>Das neue Album der Doom-Altmeister erscheint am 26. April. <strong><br />
</strong></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/WZOPUO4YBns?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich kann´s kaum noch erwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>und raus</p>
<p>Jakob</p>
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		<title>Wie lautet dein Metal-Name?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 19:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Metal im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Metal-Name]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie lautet dein Metal-Name? Finde es heraus!
Nehme jeweils den ersten Buchstaben deines Vor- und deines Nachnamens, kombiniere die entsprechenden W&#246;rter – schon hast du deinen Metal-Namen.
Und, wie lautet er? Verrate es uns in den Kommentaren oder auf www.facebook.com/MaximumMetalHammer
And for our english speaking audience:
What´s your metal name?
Take the first letter of your given and of your [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lautet dein Metal-Name? Finde es heraus!</p>
<p>Nehme jeweils den ersten Buchstaben deines Vor- und deines Nachnamens, kombiniere die entsprechenden W&#246;rter – schon hast du deinen Metal-Namen.</p>
<div id="attachment_4945" class="wp-caption alignnone" style="width: 624px"><a title="Dein Metal-Name" href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/deinmetalname.jpg"><img class=" wp-image-4945 " src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/deinmetalname-1024x723.jpg" alt="Dein Metal-Name" width="614" height="434" title="Wie lautet dein Metal Name?" /></a><p class="wp-caption-text">Dein Metal-Name</p></div>
<p>Und, wie lautet er? Verrate es uns in den Kommentaren oder auf <a title="METAL HAMMER auf Facebook" href="http://www.facebook.com/MaximumMetalHammer" target="_blank">www.facebook.com/MaximumMetalHammer</a></p>
<p>And for our english speaking audience:<span id="more-4935"></span></p>
<p>What´s your metal name?</p>
<p>Take the first letter of your given and of your family name. Combine both corresponding words – here is your metal name!</p>
<div id="attachment_4940" class="wp-caption alignnone" style="width: 624px"><a title="Your Metal Name" href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/yourmetalname.jpg"><img class=" wp-image-4940 " src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/03/yourmetalname-1024x723.jpg" alt="Your Metal Name" width="614" height="434" title="Wie lautet dein Metal Name?" /></a><p class="wp-caption-text">Your Metal Name</p></div>
<p>How are you called? Tell us: <a title="METAL HAMMER on Facebook" href="http://www.facebook.com/MaximumMetalHammer" target="_blank">www.facebook.com/MaximumMetalHammer</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Maximum Partying!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lodda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs an der Front]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew W.K.]]></category>
		<category><![CDATA[Caliban]]></category>
		<category><![CDATA[Dog Eat Dog]]></category>
		<category><![CDATA[METAL HAMMER]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Besonders wenn man das eines gestandenen Metal-Journalisten bestreiten muss. Dann ist das Leben eher ein st&#228;ndiges Headbang- und Party-Gelage – zumindest kommt das einem bisweilen so vor. Ganz nach Andrew W.K.: When it&#8217;s time to party, we will always party hard. Der vorletzte Freitag darf hier als abschreckendes Beispiel herhalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Besonders wenn man das eines gestandenen Metal-Journalisten bestreiten muss. Dann ist das Leben eher ein st&#228;ndiges Headbang- und Party-Gelage – zumindest kommt das einem bisweilen so vor. Ganz nach Andrew W.K.: When it&#8217;s time to party, we will always party hard. Der vorletzte Freitag darf hier als abschreckendes Beispiel herhalten. Schon vormittags geht’s los mit einem Redaktionsbrunch. Um 11 Uhr finden wir uns zusammen und sto&#223;en an, denn – klar – man muss die Feste feiern, wie sie fallen und die Prosecco-Korken knallen. Und so flie&#223;en die ersten Schl&#252;ckchen diverser Spa&#223;getr&#228;nke an diesem Tag bereits vor 12 Uhr mittags die Kehle herunter. Pr&#246;sterchen!</p>
<p><iframe src="http://www.dailymotion.com/embed/video/x76kq" width="500" height="374" frameborder="0"></iframe></p>
<p><span id="more-4918"></span>Tags&#252;ber dann die Ansage von unseren zwei liebenswerten, flei&#223;igen und feierw&#252;tigen Praktikanten: Sie bleiben noch ein wenig bei uns, weswegen ab 18 Uhr Speis und Trank bereit stehen. Tja, was soll man da sagen? Die Pflicht ruft! Und mit ihr diverse Kaltgetr&#228;nke in 0,3 Litern, 0,5 Litern und 2 Zentilitern Gr&#246;&#223;e. Immerhin ergaben sich beim z&#252;nftigen Beisammensein ungeahnte Synergien: Gemeinsamkeiten in den musikalischen Vergangenheiten der Beteiligten taten sich auf und schon umwehte sie der Hauch ihrer Jugend. Ich sag nur: Crossover! Dog Eat Dogs &#8216;No Fronts&#8217;, Body Counts &#8216;Cop Killer&#8217; und (ein Schlenkerer in Grunge-Gefilde sei hier verg&#246;nnt) Green Jellys &#8216;Three Little Pigs&#8217; schallen durch die heiligen Hallen des METAL HAMMER-Gro&#223;raumb&#252;ros.</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/41KJCoydlEU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachdem diese einzelne Feierlichkeit kurz vor 22 Uhr ihr Ende nimmt, geht&#8217;s weiter zu Caliban. Die Nordrhein-Westfalen gastieren in der Stadt – und wenn man die Gelegenheit hat, dort aufzuschlagen, dann tut man das auch, nur um vor Ort festzustellen: Moment! Das hatten wir doch grade schon! Mehrmaliges Ohrendurchpusten und Rachendurchsp&#252;len reloaded&#8230; Das h&#246;rt wohl niemals auf! Stimmt, denn obendrein steht an jenem Start ins Wochenende noch die erste Clubparty eines anderen, sagen wir: befreundeten Musikmagazines in unserer Stadt auf dem Programm. Da kann man auch nicht wegbleiben, man will ja „Hallo!“ sagen und sehen was die Konkurrenz so treibt. Also schl&#228;gt man dort um 2 Uhr fr&#252;h auf und ballert sich die noch verbleibende Nacht um die Ohren. Geht schon! Der Heimweg wird dann um 6 Uhr angetreten.</p>
<p>Und wer jetzt entgegnen will: „Mensch, jammer&#8217; doch nicht rum! Dar&#252;ber kann man sich doch nicht beschweren, h&#246;chstens erfreuen!“ Ja, dem sei gesagt: Klar, das ist irgendwo schon Jammern auf hohem Niveau, aber vor allem auch Jammern auf hoher Plauze! Denn so ein dienstbeflissenes und konsequent durchgezogenes L&#246;ten schl&#228;gt sich unweigerlich auf den eigenen Bauchumfang nieder. Wie gut, dass nun die Fastenzeit losgeht. Endlich gibt’s einen Grund, mal auf die Bremse zu dr&#252;cken. Gibt ja sonst keinen&#8230; Dann erholt sich der Organismus wieder und die Pfunde k&#246;nnen purzeln. Gelobt sei der Aschermittwoch! Dass an diesem Tag bereits eine weitere Feierstunde im Outlook-Kalendar eingetragen ist, st&#246;rt dabei nicht weiter: Man muss wissen, welche Gegebenheiten man &#228;ndern kann und welche nicht. Party on &#8211; mit gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Pausen, versteht sich!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Horror-Sequels im Selbsversuch &#8211; Wrong Turn 4</title>
		<link>http://blog.metal-hammer.de/horrorsequels-im-selbsversuch-wrong-turn-4/</link>
		<comments>http://blog.metal-hammer.de/horrorsequels-im-selbsversuch-wrong-turn-4/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs an der Front]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[horror]]></category>
		<category><![CDATA[Splatter]]></category>
		<category><![CDATA[Turn]]></category>
		<category><![CDATA[Wrong]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, &#252;berhaupt auf die Idee zu kommen, dass ein Film dessen Filmtitel eine Zahl h&#246;her als zwei beinhaltet auch nur im Ansatz gut sein k&#246;nnte, ist gelinde gesagt schon ein bisschen gewagt. Aber was solls, das Cover zeigt eine Hand im Schnee mit abgeschnittenem Daumen, auf der R&#252;ckseite stehen Schlagworte wie: Schockierend, Blutig, Gnadenlos. Schauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, &#252;berhaupt auf die Idee zu kommen, dass ein Film dessen Filmtitel eine Zahl h&#246;her als zwei beinhaltet auch nur im Ansatz gut sein k&#246;nnte, ist gelinde gesagt schon ein bisschen gewagt. Aber was solls, das Cover zeigt eine Hand im Schnee mit abgeschnittenem Daumen, auf der R&#252;ckseite stehen Schlagworte wie: Schockierend, Blutig, Gnadenlos. Schauen wir mal.</p>
<p>Das Setting ist ja auch erstmal ganz nett &#8211; ein Sanatorium in dem zombieeske Freaks eingesperrt werden die sich nat&#252;rlich befreien k&#246;nnen und die Belegschaft erstmal zerschnetzeln. Ok. Kann man mal machen. Das ganze passiert nat&#252;rlich irgendwann in den Siebzigern &#8211; Cut, Zeitsprung &#8211; Gegenwart.</p>
<p>Da stellt sich zum erstenmal Unwohlsein ein, n&#228;mlich in dem Augenblick als die Protagonisten vorgestellt werden &#8211; allesamt v&#246;llig gehirnamputierte Ami-College-Teenies, die von &#8220;Schauspielern&#8221; dargestellt werden, die allesamt vielleicht minimal besser spielen als Hartholz, wohlwollend gesagt. Eigentlich versp&#252;rt man sofort den Wunsch, sie m&#246;gen doch bitte m&#246;glichst schnell massakriert werden, dass man sich dieses belanglose Gequatsche nicht l&#228;nger anh&#246;ren muss. Ab da werden wirklich alle Horror-Klischees bem&#252;ht &#8211; die Nervens&#228;gen machen einen hippen Ausflug auf ihren hippen Schneemobilen, verfahren sich nat&#252;rlich und landen &#8211; wer h&#228;tts gedacht &#8211; in diesem alten Sanatorium, das selbstredend seit den 70&#8242;ern leer steht &#8211; und wer h&#228;tts gedacht &#8211; die Zombiefreaks vom Anfang leben da immer noch und ern&#228;hren sich von Kartoffeln und Menschen. Na gut, die ersten Nervens&#228;gen werden relativ z&#252;gig gekillt, was gut ist, aber wenn man nur einen einzigen Horrorfilm in seinem Leben gesehen hat sollte man so ein paar Grundverhaltensweisen gelernt haben. Eine davon ist: L&#246;se die Gruppe nicht auf &#8211; ist schon ein bisschen sicherer als alleine. Machen die Doofk&#246;ppe nat&#252;rlich trotzdem st&#228;ndig &#8211; einer nach dem anderen wird gemeuchelt &#8211; langweilig.</p>
<p>Der einzig vom Splatterfaktor &#8220;lustige&#8221; Moment ist eine Art Kannibalenfondueszene in der ein durchaus bemitleidenswerter Kerl bei lebendigem Leib zu Fonduest&#252;cken verarbeitet wird, die dann mit Zwiebeln und Kartoffeln verspeist werden. Das wars. Zwei &#252;berleben. Fertig. Wenn also jemand lust auf einen v&#246;llig belanglosen Schwachmatenstreifen hat, der von restlos uninspirierten Menschen gemacht wurde &#8211; bitte anschauen.</p>
<div id="attachment_4929" class="wp-caption alignleft" style="width: 327px"><a href="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/02/wrong_turn_4_bil.jpg"><img class="size-full wp-image-4929" src="http://blog.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2012/02/wrong_turn_4_bil.jpg" alt="Bild: Constantin Film" width="317" height="450" title="Horror Sequels im Selbsversuch   Wrong Turn 4" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Constantin Film</p></div>
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