Die Einträge der Rubrik: 'Live'
With Full Force 2012: Spaß trotz Fußball
Unterwegs an der Front | Autor: Sebastian | 29.06.2012 | 0 Kommentare
Deutschland ist raus. Gut so: Jetzt können wir uns auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren. Und das wäre: With Full Force 2012!
Die METAL HAMMER-Mannschaft ist Donnerstag Abend endlich auf dem Gelände aufgeschlagen. Und war trotz EM-Niederlage in Feierlaune. Der Geburtstag von Praktikant Vincent musste nachgefeiert werden.
So sitzt die METAL HAMMER-Crew vor der Hauptbühne, sieht die deutsche Mannschaft untergehen und hebt mit AC/DC-Bier, Schokokuchen aus dem Hause Zahn und Erdnüssen die Stimmung.
Der guten Laune zuträglich: Unser supergeiler neuer Stand direkt neben der Hauptbühne.
Dort steigen nicht nur Autogrammstunden, sondern auch eine Verlosungs-Aktion an unserer Fotowand. Bilder dazu folgen.
So kanns weiter gehen. Und so wird’s weiter gehen. Lest ihr demnächst hier!
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Leider ist die Internetverbindung hier Katastrophaler als gedacht – auf unsere versprochenen Tweets müsst ihr als voraussichtlich verzichten, in Sachen Videos checken wir die Lage nochmal, Bilder und Berichte vom Gelände liefern wir aber in Kürze :-)
Festival · Live · With Full Force 2012Der schmale Grat
Redaktions-Tagebuch, Unterwegs an der Front | Autor: Diana | 30.06.2011 | 1 Kommentar
Wo genau zieht man eigentlich die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn? Oder, um im Musik- bzw. Metal-Terminus zu reden: Was gilt noch als normaler Band-Support, und ab wann sollte man anfangen, am eigenen Geisteszustand zu zweifeln?
Aktuelles Beispiel: Vorletztes Wochenende hatte ich ein bisschen Erholung dringend nötig. Probates Mittel des Batterien-Auftankens üblicherweise: ein gutes Konzert. Nun sind aber die Konzerte in Nürnberg weitaus rarer gesät, als man es bei einer Stadt dieser Größenordnung annehmen sollte. Aber eine der absoluten Lieblingsbands spielt in Niedersachsen… Hm, fünf Minuten überlegt, online Hotelzimmer gebucht und „Scheiß auf die 500 Kilometer“ als Mantra eingeübt. Schon kann es losgehen. Mit will natürlich bei der Strecke keiner, klingt aber trotzdem erst mal nach ‘ner tollen Idee.
Alice Cooper Kuschel(g)ig
Unterwegs an der Front | Autor: Sleazis | 27.06.2011 | 1 Kommentar
Gerade noch auf dem Graspop, dann auch schon in London. Doch wenn Alice Cooper zum intim-kuscheligen Showcase in den The 100 Club ruft, nimmt man die Reise über Belgien ja gern in Kauf.
Bestens aufgelegt präsentierte uns der Coop dann gestern Abend auch seine neue Bandbesetzung, die mit alten Bekanten (Steve Hunter), Damon Johnson und Frischfleisch (Tommy Henriksen) an der Gitarrenfront gleich dreifach auffährt. Dazu eine Setlist, die jedem britischem Beat-Freund die Tränen in die Augen treibt:

75 meisterhafte Minuten spielen sich Tante Alice und seine Jungs durch eigene und Cover-Klassiker der Rockgeschichte und beweisen eindrucksvoll mit maximaler Spielfreude und Anekdoten-Ansagen-Alarm, dass das Konzept Cooper in dieser Besetzung auch nahezu gänzlich ohne großes Bühnenshow-Brimborium auskommt. Auch ohne Galgen und Guillotine zum Sterben schön. Als besonderes Gast-Star-Schmankerl schwingt sich zu ‘I’m Eighteen’ und ‘School’s Out’ dann sogar noch Johnny Depp mit Klampfe auf die kleine Bühne und wirkt als integrierter Mitspieler so, als hätte er nie etwas anderes gemacht.
Ach ja, einen neuen Song vom kommenden Alice-Album WELCOME 2 MY NIGHTMARE gab es mit ‘’ll Bite Your Face Off’ als kleine Kostprobe zuvor auch noch. Ob der Rest der Platte ebenfalls so schön klassisch im Siebziger-Gewand daherkommt, erfahren wir heute Abend, denn dann wird Alice bei einer ausführlicheren Hör-Vorstellung in einem anderen Londoner Schuppen erste Auszüge aus der Platte vorspielen.
Wie die so geworden ist, erfahrt ihr in einer der nächsten METAL HAMMER-Heftausgaben.
Also dranbleiben…

T-Shirt oder Tankfüllung
Metal im Alltag, Unterwegs an der Front | Autor: Diana | 26.04.2011 | 3 Kommentare
So, heute muss ich mich mal aufregen. Mal ganz ehrlich: Habe ich irgendwie den Startschuss verpasst, seit wann Metal-Bands mit ihren Shirts als Klientel die Besserverdienenden anpeilen? Vor allem bei den bekannteren Bands nimmt es überhand, den Fans für ein Tour-Shirt mindestens 35, zuweilen sogar 45 Euro aus der Tasche zu ziehen.
Hat das noch irgendeine Relation? Ich finde nicht. Schließlich kostet so ein T-Shirt in der Herstellung gerade mal ein paar Euro. Natürlich geht es nicht nur darum, die eigene Blöße bedecken zu können, da könnte man sich ja auch einen Drei-Euro-Lappen bei Kik holen, sondern man will sich damit auch als Freund geschmackvoller Musik outen. Deshalb ist selbstverständlich nichts dagegen einzuwenden, dass die Bands an ihrem Merchandise verdienen, schließlich will man seine Lieblingstruppen ja auch unterstützen, damit sie weiter Musik machen können, statt mit Kistenstapeln im Getränkemarkt die Miete ranschaffen zu müssen.
Hangover, keine Zeit und zu spät
Downloads und Streams, Unterwegs an der Front | Autor: G-Force | 26.03.2011 | 0 Kommentare
Draußen an der Front, aufm Platz, dort wo’s rumst und passiert oder wie auch immer man es nennen will: LIVE eben. Da komm ich grad her.
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Heute hau`n wir auf den Degen
Redaktions-Tagebuch, Unterwegs an der Front | Autor: Sebastian | 11.11.2010 | 9 Kommentare
Dass in der METAL HAMMER-Redaktion diskutiert wird, welche Band wie groß ins Heft genommen wird, ist normal. So weit wie im Fall von Haudegen gehen die Positionen aber nur selten auseinander. Um uns ein besseres Bild zu machen, haben wir uns zum EP-Release-Konzert ins verruchte Berlin-Marzahn begeben.

Echte Haudegen: Hagen Stoll und Sven Gillert
Volo-Tagebuch: Winger Will Fly
Redaktions-Tagebuch | Autor: Sebastian | 28.04.2010 | 1 Kommentar
Treffen der Generationen: METAL HAMMER lässt modernen Metal auf grundsoliden Hard Rock stoßen. Und was zunächst Konfliktpotential verspricht, endet in einer für beide Seiten fruchtbaren Zusammenarbeit.
In unserer großen Weihnachtsverlosung in der Januar-Ausgabe des METAL HAMMER schrieben wir eine Gitarren-Lehrstunde mit Reb Beach von Winger aus. Reb ist nicht nur seit den späten Achtzigern mit der Hard Rock-Band unterwegs, sondern auch Absolvent am renomierten Berklee College of Music. Gewinner der Aktion: Paul Herden, selbst Gitarrist.
Mit seiner Band We Will Fly fährt Paul allerdings eine komplett andere Schiene als Winger: Das Trio zockt eine moderne Mischung aus Hardcore, Metal und Punk. Und nicht nur das: Wirklich bekannt war Paul Rebs Band vor unserer Verlosung auch nicht. Aber die Neugier und Aussicht auf professionelles Gitarrentraining haben ihn dann zur Teilnahme bewogen. So kommt es vor dem Winger-Gig im Berliner C-Club zum Backstage-Treffen.

Unterricht in der Riff-Schule: Paul Herden mit John Roth und Reb Beach von Winger.
Die Sache hat sich gelohnt: Nicht nur Profi Reb Beach nimmt sich Zeit für Paul, sondern auch John Roth, der tatsächlich Gitarrenlehrer ist. Beide erklären bereitwillig theoretische Musik-Grundlagen, geben praktische Tipps und plaudern aus dem Nähkästchen. Lehrreiche Stunden, da Paul sich seine Saiten-Fertigkeiten großteils über „learning by doing“ erarbeitet hat. Tatsächlich ist die Stimmung so locker, dass Reb und John beschließen: Paul kommt mit auf die Bühne!
Nach dem regulären Winger-Set gibt es also noch eine ganz spezielle Zugabe: Winger bitten Paul zu sich und spielen gemeinsam den Beatles-Song ‘Helter Skelter’. Coole Aktion, die ganz offensichtlich beiden Seiten Spaß gemacht hat: Winger haben jetzt einen Fan unter 35 Jahren, und Paul konnte sich einiges in Sachen traditioneller Rock-Riffs abgucken.
Übrigens: Pauls Band We Will Fly hat einiges Songs ihres neuen Albums BANGERANG! auf ihrer MySpace-Seite stehen.
beatles · gewinner · gitarre · Live · Verlosung · Volo-Tagebuch · we will fly · wingerInferno-Blog: Fleischbrocken an Karfreitag.
Unterwegs an der Front | Autor: Melanie | 03.04.2010 | 4 Kommentare
Throne of Katharsis. Fortid. Blodspor. Obscura. Ragnarok. Mistur. Ram-Zet. Benediction. Ihshan. Mayhem.
Noch Fragen?
Nach den tief fliegenden Rinderhälften bei Mayhem… eigentlich nicht. Hier ein winziger Abriss des Erlebten.
Benediction · Black Metal · Blodspor · Death Metal · Festival · Ihshan · Inferno 2010 · Live · Mayhem · METAL HAMMER · ObscuraInferno-Blog: Schulterblick 2 (Aethenor)
Unterwegs an der Front | Autor: Melanie | 02.04.2010 | 1 Kommentar
Schulterblick 2: Aethenor – Concerto für Zipfelmütze, Bohrhammer und Sicherheitsglas.
Das “Bla” ist ein Jazzclub in einem alten Industriekomplex am Flüsschen Akerselva und so gut wie leer. Ob sie das so geplant haben, die Herren Stephen O’Malley, Kristoffer Rygg, Steve Noble und Daniel O’Sullivan? Ein gut gefüllter Saal sieht anders aus; schließlich ist Donnerstag, 1. April, der erste “richtige” Inferno-Tag. Eyehategod spielen im Rockefeller, Finntroll, Belphegor… Marduk, Nachtmystium… Was kann man dem schon entgegen setzen, wenn man abseits des Festivals auftritt?

Akerselva by night...
Inferno-Blog: Hölle, die 2.
Unterwegs an der Front | Autor: Melanie | 02.04.2010 | 0 Kommentare
1. April, 17:45, Oslo: Team Hammer hastet ins John Dee zur ersten Band. Verdammt, wo ist der Tag hin? Na gut: wir haben ihn verlumpt. Wir saßen im HQ von Indie Records und haben Musik gehört. Ist ja immer so, rumsitzen, fachsimpeln, Flasche am Rachen, Musik hören.
Black Metal · Eyehategod · Festival · Inferno 2010 · Live · Madder Mortem · METAL HAMMER · Nifrost · SvarttjernInferno-Blog: Schulterblick (Inferno Music Conference)
Unterwegs an der Front | Autor: Melanie | 02.04.2010 | 0 Kommentare
Okay, einen haben wir noch für heute:
Schulterblick 1!
Der Volksmund sagt, Luzifer sei am 1. April zur Hölle gefahren. Kann sein. Kann aber auch sein, dass er gerade in einer der hinteren Reihen bei der Inferno Music Conference sitzt und den Knöchel überm Knie schlenkert. Gerade interviewt Michael Berberian von Season of Mist einen alten Bekannten namens Martin Eric Ain (Celtic Frost): “Wie war das eigentlich so, damals? Warum wurdet ihr als so extrem empfunden, was machte Hellhammer und Celtic Frost so zeitlos, und, um irgendwann dann zu des Pudels Kern zu kommen: Extreme Musik, was ist das eigentlich, 2010 AD?” »
Black Metal · Festival · Inferno 2010 · Live · METAL HAMMERInferno-Blog: Hölle, die 1.
Unterwegs an der Front | Autor: Melanie | 02.04.2010 | 0 Kommentare
Metal Hammer beim Inferno! (Comin’ at ya’…)
Zu Ostern ist Oslo schwarz.
Was eigentlich seltsam ist. Nach 18 Uhr verkaufen sie dir hier schon am Mittwoch vor Gründonnerstag kein Bier mehr (Alkohol? Aber doch nicht vor’m Feiertag!), dann werden die Bürgersteige hochgeklappt, und bis Dienstag geht erst mal nichts mehr. Nun könnte man natürlich in die Kirche gehen, an einem der allgegenwärtigen 7-11 Läden rumhängen oder eben-
Inferno.
Das Mekka aller Extreme und des Black Metal. Zum zehnten Mal. Größer, länger, schwärzer – und METAL HAMMER ist bei der Jubiläumsedition für Euch am Start. Ehrensache! Schließlich waren wir seit den Anfangstagen mit dabei, haben zugesehen, wie das kleine extreme Ding zu einem verdammt großen, extremen Ding wurde. In diesem Jahr heißt es also eine Dekade aus der Hölle feiern. Mit Mayhem, Finntroll, Belphegor, Eyehategod, Marduk, Taake, Ihshan, Sarkom, Madder Mortem, Jarboe, The Kovenant, Deströyer 666, Arabrot, Mistur, Blodspor, Nachtmystium, Svarttjern, Ram-Zet, Ragnarok, Death Angel und vielen anderen. Mittlerweile zum 5-Tagesvent gewachsen – am Dienstag ging’s los mit Wardruna im Wikingerschiffsmuseum – stellt das echte Anforderungen an die Kondition. Also rein ins Fett: MAXIMUM METAL!
Attila Csihar · Black Metal · Blog · Festival · Inferno 2010 · Jarboe · Live · METAL HAMMEREvergrey Tourtagebuch – Teil 4
Unterwegs an der Front | Autor: Tobias | 30.09.2009 | 0 Kommentare
Sofia:
Heute kamen wir in Sofia, der Hauptstadt von Bulgarien an, wo wir als Co-Headliner gemeinsam mit Cremetory auftraten. Natürlich sorgten logistische Probleme und unsere späte Ankunft durch eine Verzögerung an der serbischen Grenze für viele Probleme mit dem Zeitplan, doch wir traten dann als letzte Band auf.
Den Tage verbrachte ich mit ziemlich vielen Fernsehinterviews mit internationalen Metalsendern, die mehr als zwei Millionen Zuschauer erreichen! Es folgte eine richtig gute Show in einer großen Sporthalle, und gleich nach dieser Show gingen wir auf eine geplante Aftershowparty. Dort sind wir stundenlang mit den Fans herumgehangen, bis uns der Bus an der Bar abholte.
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English version:
Evergrey Tourtagebuch – Teil 3
Unterwegs an der Front | Autor: Tobias | 30.09.2009 | 0 Kommentare
Budapest:
Wie ich gestern bereits geschrieben habe, hatten wir einige Probleme mit unserem Tourbus, und bald schon kam ans Licht, dass die Probleme doch etwas schwerwiegender waren, als wir ursprünglich gedacht hatten. So stellte sich heraus, dass wir einige Teile zur Motorkühlung auswechseln mussten. Das bedeutete für uns, dass wir im heißen Budapest festsaßen und in einen gewöhnlichen Reisebus wechseln mussten, der uns zum Treffpunkt brachte.
Der Gig war schließlich ziemlich gut, wenn man von den verdammten Mikrophonproblemen absieht, die leider bis zum siebten Song nicht behoben werden konnten! Das war vielleicht frustrierend! Des Weiteren hatten wir einen unserer jüngsten Fans bei uns auf der Bühne und ließen ihn bei unserem Lied „Till Dagmar“ mitspielen. Muss wirklich beeindruckend sein, mit zehn Jahren vor ein Metalpublikum zu treten und ein langsames Klavierstück zu spielen!
Nach der Show bekamen Jari und ich so viele Stamperl Wodka von jemandem, dass wir total am Ende waren. Als wir dann zu unserem Bus kamen, der inzwischen repariert war, hatte ich die brillante Idee, einen Weitspuckwettbewerb mit Bier zu veranstalten. Das Ganze lief wie folgt ab: Wir saßen uns an einem Tisch gegenüber und die Aufgabe war es, so viel Bier wie möglich in den Mund des jeweils anderen zu spucken – lustig, oder? Unter uns: An all dem ist natürlich ausschließlich der Wodka schuld!
Bis hoffentlich bald
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English version:
Chaoswave · Evergrey · Live · Tour-TagebuchEvergrey Tourtagebuch – Teil 2
Unterwegs an der Front | Autor: Tobias | 30.09.2009 | 0 Kommentare
Der erste Tag auf Tour und das Aufwachen mit richtig fiesen Kopfschmerzen machte das Ganze zu einem schlechten Tag, was natürlich selbst verschuldet war.
Ich kroch gerade die Stufen des Tourbusses hinunter und machte mich auf die Suche nach Medikamenten, da traf ich auf dem Weg unseren Tourmanager, der rein, frisch und wie eine 13-jährige Jungfrau aussah. Das machte mich wirklich neidisch und fast hoffnugnslos, noch irgendein Heilmittel für meine Kopfschmerzen zu finden, die sich ungefähr so anfühlten wie ein Hammer, der sich seinen Weg direkt durch meine Stirn bohrt.
Glücklicherweise fand ich meine Rettung im Kühlschrank im unteren Stockwerk – in Form dessen, was Roope von Children Of Bodom ”Ein Siegerfrühstück” nennt: Bier!
Während das kühle, sprudelnde Getränk meine Kehle hinabfluss, nahmen wir unseren Tour-Support Chaoswave an Bord und machten uns auf den Weg zum ”Matrix” in Bochum. Die Vorverkäufe für die Show heute Abend sind wirklich gut gelaufen und wir hoffen auch auf einige Besucher an der Abendkasse – das wäre ein wirklich toller Start für die kommende Tour!
Nacktbilder verschiedenster Leute kommen dann morgen!
Bis bald also – ist schon spät, bin so verkatert…
Viele Grüße von eurem Tom!
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English original:
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