Die Einträge der Rubrik: 'Live'
Rock am Ring Blog: Keine Genitalien, dafür Gigs
Unterwegs an der Front | Autor: Tobias | 05.06.2009 | 0 Kommentare
Meine Besten,
es gibt viel zu erzählen:
1. Die Sonne war kurz da.
2. Es gab ein paar geile Gigs
3. Der Verkaufsstand spielt IMMERNOCH Crematory.
Punkt drei ist natürlich schlimm, also gehen wir gleich zur 2 – tolle Gigs:
Shinedown waren live eine Bank. Kann man nichts gegen sagen, zumal auch die Sonne rausgekommen ist. Yeah! Songs wie „Devour“ oder „Sound Of Madness“ sind aber auch geil. Ebenso, wie die Songs der ersten beiden Alben natürlich. Kann man sich prima geben!
Vorher Dragonforce. Ja. Aber da fragt ihr den falschen. Natürlich machen sie live eine Menge her, laut Frank ist sogar jeder Song eine Hymne und Dragonforce “Manowar in gut”, aber warum können die nicht einfach ohne Ton spielen??? »
Festival · Live · Rock am Ring · Tour-TagebuchTypologie der typischen Konzert-Gänger
Metal im Alltag | Autor: Tobias | 02.04.2009 | 1 Kommentar
Genau betrachtet bieten Konzerte immer wieder das gleiche Bild – zumindest aus Band-Sicht:
Die Einen sind nur da, um gesehen zu werden, Andere sind die typische Kreisch-Fraktion, wieder Andere selbsternannte Szene-Kenner mit Minderwertigkeitskomplex.
Wie die Vertreter der einzelnen Gruppierungen aussehen, erklärt diese Grafik (draufklicken für große Ansicht):
Band · Klischee · Konzert · LiveVorreiter Testament müssen Children Of Bodom unterstützen
Metal im Alltag | Autor: Tobias | 12.08.2008 | 5 Kommentare
Erweisen Children Of Bodom den alten Helden Testament eine Huldigung und Ehre, indem sie sie als direkten Support für ihre kommende Show in New York buchten, oder ist es eigentlich ja doch ein Unding, dass die Thrash-Veteranen vor den deutlich jüngeren Finnen auf die Bühne müssen?
Children Of Bodom · LiveDas war Wacken
Unterwegs an der Front | Autor: Warmaster | 03.08.2008 | 1 Kommentar
So, die komplette METAL HAMMER Crew ist wieder heil in der Heimat angekommen. Also geschwind die Sachen ausgeladen und ran an den Festivalbericht. Leider haben wir gestern vor lauter guter Bands und anderer Aktivitäten, wie der Erforschung des Campinggrounds oder dem Abbau unseres Standes, keine Zeit gefunden, ein Update online zu stellen. Asche über unser Haupt und der diesjährigen Wacken-WLan Situation. Aber was hilft es, lang zu jammern – hier ein paar Eindrücke die uns noch im Kopf geblieben sind:
3 Inches Of Blood haben zwar anfangs leichte Soundprobleme, zeigen dann aber, wer die Hosen an hat. Sehr gelungener Opener, vielleicht sogar zu früh. Kurz darauf holen Holy Moses zu einem Schlag aus, der leider ins Leere geht. Der Auftritt ist zwar solide, aber das wars dann auch. Etwas später als gedacht beginnen Exodus, die mit ihrem Bay Area Thrash die Wacken Jünger in kürzester Zeit erobert haben und einen super Gig abliefern. Aggressiv und mächtig. Diesem Motto haben sie auch die “Exoten” Hatebreed angeschlossen und bringen die Menge zum Springen und zu zahlreichen und riesigen Circle-Pits – einfach nur fett! Schade dabei, dass das Mikro von Jamey Jasta immer mal wieder gesponnen hat und komplett ausgefallen ist. Die zeitgleich spielenden Obituary reißen sich keinen Zacken aus der Krone, wissen aber wie es geht.
Zurück bei den Hauptbühnen legen bereits As I lay Dying los, die aufgrund ihrer Songs eigentlich nichts falsch machen können. Tun sie auch nicht und rocken das Gelände. Die darauffolgende Reunion Show von Carcass hinterlässt einen zwiegespaltenen Eindruck – Petra ist total enttäuscht, die Erwartungen wurden nicht mal ansatzweise erfüllt. Dennoch überzeugen Songs wie “Corporal Jigsore Quandary” oder “Heartwork”. Am meisten Stimmung kam jedoch auf als Angela Gosow von Arch Enemy auf die Bühne kam – irgendwie traurig. Das Gegenteil ist dafür die At The Gates Reunion, die durch Bomben Sound, gute Performance und grandiose Songs besticht. Petra und Robert kamen gar nicht mehr raus aus dem Schwärmen und zitierten stundenlang At the Gates Texte. Genial.
Eigentlich könnte man denken, dass wär es gewesen, jedoch trumphen Killswitch Engage auf und lassen die Frage im Raum stehen, ob ihre Holy Diver Version nicht meilenweit bessser ist als das Original… Öhm… Nightwish hingegen brauchen keine Coverversionen, denn vor allem die neuen Songs brillieren zu dieser späten Stunde. Jedoch lässt die noch immer nicht perfekte Bühnenpräsenz von Anette Olzon Raum für (wenig) Kritik. Dass Mille von einer kleinen Grippe gequält wird, merkt man nur selten während des Auftritts und so beweisen Kreator ein weiteres Mal, wieso sie die Speerspitze des deutschen Thrash Metals sind.
Bevor wir den diesjährigen kurzen Wacken Bericht abschließen, muss noch eines gesagt werden: Gorgoroth haben am Abend zuvor eine gewaltig Show abgeliefert – die KISS des Black Metal, viel Blut, Kreuze, nackte Frauen und Feuer. Was will man mehr?
Ansonsten vielen Dank für´s Lesen!
Eine große Bildergalerie wird auf www.metal-hammer.de folgen. Und selbstverständlich könnt ihr alles ausführlich und mit allen Details in der am 20. August erscheinenden METAL HAMMER Ausgabe nachlesen.
Listening Session · Live · WackenBands, Bands, Bands die Zweite
Unterwegs an der Front | Autor: Warmaster | 01.08.2008 | 0 Kommentare
So, nun mal ein kleines aber feines Update, denn der Band Marathon hält an. Herr Weckmann kehrt von einer längeren Tour und meint: “Destructor sind mehr Retro als alle anderen” Das heißt Weckmanns Albtraum und Halupczoks Traum. The Rotted waren für den Imperator dagegen eine gelegene Abwechslung – Überraschung. Frank hat mittlerweile Sabaton begutachtet und das Urteil fällt wenig gut aus: Pure Langeweile! Ansonsten nerven Sonata Arctica und das verregnete Wetter.
Live · WackenBands, Bands, Bands
Unterwegs an der Front | Autor: Warmaster | 31.07.2008 | 0 Kommentare
Die ersten Bands haben gerockt, und jetzt kehren die METAL HAMMER-Gesandten zum Bus zurück, um ihre Berichte abzuliefern. Als Erster trifft unser Metal Battle-Agent Manuel „00“ Liebler ein. „Die Brasilianer haben alles zerrockt mit ihrer Mischung aus altem Thrash und modernem Groove. Klingt fast wie Machine Head!“, ruft er begeistert. Insgesamt ist das Niveau der Nachwuchstruppen seiner Meinung nach bislang höher als im vergangenen Jahr. Bis auf eine Ausnahme: Die chinesischen Rocker haben außer einem Exotenbonus nicht viel zu bieten.
Auch Matthias „Wecki“ Weckmann hat seinen angestammten Platz neben der Zapfanlage verlassen und sich auf dem Festival-Gelände umgesehen. „Nashville Pussy rocken richtig gut, aber Lauren Harris kann mal gar nichts.“ So das Urteil des Imperators.
Weiterhin haben Airbourne ordentlich den Wackenboden zum Erbeben gebracht.
Wie man sieht kommt Wacken richtig in Schwung – langsam auch unser Internet – und alle Warten auf gutes Grillfleisch (der Grill fängt gerade an zu brutzeln) und natürlich IRON MAIDEN!
Live · Metal Battle · WackenDer Startschuss
Unterwegs an der Front | Autor: Warmaster | 31.07.2008 | 3 Kommentare
(Wir müssen leider entschuldigen, dass wir bis jetzt einen Tag hinterher sind, aber die Internet-Situation ist um es einfach zusagen be…scheiden. Trotzdem viel Spaß beim Weiterlesen!)
 Das Hauptgelände ist zwar noch bis morgen geschlossen, doch auf der WET Stage herrscht bereits reges Treiben. Die erste Band ist am Start, und die Leute haben derbe Bock auf Live-Musik. Als Metakilla losrocken und die Meute mit einem Metal-Coverhit nach dem anderen zum Kochen bringen, platzt das Zelt aus allen Nähten. Auf dem Platz vor der Zeltbühne sind genauso viele Banger wie drinnen – geschätzte 5.000 insgesamt. Auch bei den Wacken Firefighters geht die Post ab. Hier herrscht aber weniger Haarflugalarm, sondern eher Mallorca-Stimmung, wie Ohrenzeuge Robert Müller berichtet.
Live · WackenSuche im Blog
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